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Der Währungsfonds als Instrument alter Mächte?

USA, Deutschland und die EU: Positionen und Rollenbilder in der Reformdebatte

Tectum,
Buch
24,90 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Der Internationale Währungsfonds steht als Regulativ der internationalen Geldpolitik regelmäßig in der Kritik. Seine Interventionen bei staatlichen Finanzproblemen aber auch die stetigen Konflikte in seinem Reformprozess werden kontrovers verfolgt. In der Weltwirtschaftskrise 2008/2009 zeigte sich, dass der Fonds auf die neue Gefährdungslage nicht hinreichend eingestellt ist. Eine Anpassung der Governancestruktur an die gegenwärtigen weltwirtschaftlichen Machtverhältnisse und die Einbeziehung der Risiken aus Spekulationsgeschäften bedrohen schließlich bisherige Herrschaftsstrukturen. Die den Fonds prägenden Staaten müssen sich konsequent positionieren. Was sehen die Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland und die Europäische Union in der Institution IWF? Welche Rolle in der Weltpolitik soll er ihrer Ansicht nach spielen und in welcher Art schlagen sich die unterschiedlichen Visionen und Interessen in der Reformdebatte wieder? Diese Positionierungen werden die künftige Entwicklung des Fonds wesentlich prägen. Torsten Kühne greift diese wissenschaftlich bislang wenig erschlossene Thematik auf. Er vermittelt die teils divergierenden Ansätze dreier zentraler Akteure und schließt daraus auf Konfliktlinien und zukünftige Herausforderungen.

Details
Schlagworte

Titel: Der Währungsfonds als Instrument alter Mächte?
Autoren/Herausgeber: Torsten Kühne
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783828825758

Seitenzahl: 110
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Buch
Gewicht: 174 g
Sprache: Deutsch

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