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Der Zukunft verpflichtet

Im Gedenken an den Visionär Alfred Dallinger

von
ÖGB Verlag,
Buch
29,90 € Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Anlässlich des 25. Todestages von Sozialminister Alfred Dallinger reflektiert die Autorin die seinerzeit ausgetragene Diskussion über Wertschöpfungsabgabe und Arbeitszeitverkürzung, die zum Teil recht emotional ausgetragen wurde. Der Blick ruht freilich nicht nur auf der Vergangenheit, es wird auch ein roter Faden zur Gegenwart gezogen. Was ist heute noch aktuell, und was wurde mittlerweile verwirklicht? Das mit zahlreichen Bildern - zum Teil auch aus privaten Beständen - angereicherte Buch lädt zum Nachdenken und zur Reflexion ein.

Details
Schlagworte
Autor
Hauptbeschreibung

Titel: Der Zukunft verpflichtet
Autoren/Herausgeber: Astrid Fadler (Hrsg.)
Aus der Reihe: Zeitgeschichte

ISBN/EAN: 9783703516344

Seitenzahl: 156
Format: 20,8 x 13 cm
Produktform: Buch
Sprache: Deutsch
Beilagen: 1 DVD-ROM

Astrid Fadler, Journalistin

Um sich dem Thema Selbstverwaltung speziell in den Arbeiterkammern und in den Sozialversicherungen fundiert anzunähern, bietet diese Publikation mehrere inhaltliche Blickwinkel auf dieses demokratiepolitisch interessante Merkmal im staatlichen Gefüge Österreichs. Mehrere Beiträge beleuchten die historischen Hintergründe und Entwicklungen, die zum heutigen Selbstverwaltungssystem geführt haben. Politikwissenschaftliche, rechtsphilosophische und verfassungsrechtliche Analysen beschreiben, welche Bedeutung die Selbstverwaltung heute im politischen und rechtlichen System Österreichs einnimmt. Breiter Raum wird der Beschreibung des Aufbaus, der Funktionsweise, der Aufgaben und der Leistungen der Selbstverwaltung in der Arbeiterkammer und den Sozialversicherungsträgern (Gebietskrankenkassen, Pensionsversicherungsanstalt, Allgemeine Unfallversicherungsanstalt) gewidmet. Auch die Teilselbstverwaltung im Rahmen des Arbeitsmarktservice wird vorgestellt. Nicht zuletzt wird eine Einordnung des spezifisch österreichischen Systems im internationalen Vergleich vorgenommen. Folgende profunde Kenner/-innen des Selbstverwaltungssystems ermöglichen gemeinsam mit zentralen Akteuren/-innen desselben einen tiefen Einblick in ein institutionelles Gefüge, das die demokratischen und sozialen Strukturen des österreichischen Gemeinwesens maßgeblich sichert, mitgestaltet und weiterentwickelt: Johann Kalliauer, Karl Korinek, Klaus-Dieter Mulley, Stefan Wedrac, Barbara Prammer, Ferdinand Karlhofer, Harald Eberhard, Frank Nullmeier, Alois Stöger, Andrea Wesenauer, Felix Hinterwirth, Franz Röhrenbacher, Alexander Koppensteiner, Rudolf Kaske.

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