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Der 'fruchtlose' Narziss in der Literatur - die Ablehnung von Generativität

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GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,0, Universität Paderborn (Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Mythoss: Narziss, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mythos des Narziss hat, ausgehend von seiner Verschriftlichung.

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Hauptbeschreibung

Titel: Der 'fruchtlose' Narziss in der Literatur - die Ablehnung von Generativität
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640342365

Seitenzahl: 32
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,0, Universität Paderborn (Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Mythoss: Narziss, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mythos des Narziss hat, ausgehend von seiner Verschriftlichung durch den römischen Dichter Ovid (1 v./10 n. Chr.), die schon seinerzeit als kanonisierte Fassung verstanden wurde, eine Fülle von Bearbeitungen und auch Umarbeitungen erfahren. Narziss wurde zu einer „Figur höchster Produktivität".
Ovid brachte den schon zu seiner Zeit sehr populären griechischen Mythos in eine epische Form und formte aus den Mythen um Narziss eine eigene Thematik, die in Folge Grundlage unzähliger Nachdichtungen und Interpretationen wurde und sich zu einem weit verbreiteten Mythos entwickelte.
[.]
Beginnen möchte ich jedoch mit einem stoffgeschichtlichen Überblick. Folgend werde ich beleuchten, inwiefern der Narziss-Mythos durch die Psychoanalyse eine pejorative Konnotation erfahren hat. In Vorarbeit zu den Primärtexten wird das Liebeskonzept des Ovidschen Narziss zu formulieren sein, bevor ich zu der Darstellung des ‚fruchtlosen’ Narziss in der Literatur komme.

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