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Der große Raubzug

Wie im Windschatten der Weltfinanzkrise die Staatskassen geplündert werden

FinanzBuch Verlag,
E-Book ( PDF mit Soft DRM )
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Kurzbeschreibung

Wer ist eigentlich für die deutschen Verluste in der sogenannten Welt nanzkrise verantwortlich? Und wer sind die Gewinner? Mit kriminalistischem Spürsinn geht Alexander Dill diesen Fragen nach. Er stößt auf verschwiegene Zirkel von Politikern und Bankern, die bereits seit Jahren die Sanierung des deutschen Staatshaushaltes verhindern und stattdessen immer tiefer in die Staatskasse greifen.
Als 'Marktfreie', so Dill, können sie dies unbeschwert tun, da sie keinerlei persönliche
Risiken für die Milliardenverluste tragen. Am Ende sind die Geldempfänger jene, die seit 1999 verlangt haben, dass sich staatliche Banken als internationale Spekulanten das Geld verdienen sollen, das eigentlich zur Förderung des deutschen Mittelstandes vorgesehen war.
Alexander Dill schrieb 2006 vorausblickend:
'So, wie der Staat beim Erfolg seiner Bürger bankrottgeht, wenn er sie nicht rechtzeitig
zur Kasse bittet, geht auch die Börse an den ständig steigenden Kursen zugrunde, weil sie
die Verkäufe, also die Realisierung der Gewinne, endlos hinausschiebt, was nur bei kontinuierlichem Wachstum gut gehen kann.'
Alexander Dill, 'Die Erfolgsfalle'

Details
Hauptbeschreibung

Titel: Der große Raubzug
Autoren/Herausgeber: Alexander Dill

ISBN/EAN: 9783862480777

Seitenzahl: 240
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Wer ist eigentlich für die deutschen Verluste in der sogenannten Welt nanzkrise verantwortlich? Und wer sind die Gewinner? Mit kriminalistischem Spürsinn geht Alexander Dill diesen Fragen nach. Er stößt auf verschwiegene Zirkel von Politikern und Bankern, die bereits seit Jahren die Sanierung des deutschen Staatshaushaltes verhindern und stattdessen immer tiefer in die Staatskasse greifen.
Als 'Marktfreie', so Dill, können sie dies unbeschwert tun, da sie keinerlei persönliche
Risiken für die Milliardenverluste tragen. Am Ende sind die Geldempfänger jene, die seit 1999 verlangt haben, dass sich staatliche Banken als internationale Spekulanten das Geld verdienen sollen, das eigentlich zur Förderung des deutschen Mittelstandes vorgesehen war.
Alexander Dill schrieb 2006 vorausblickend:
'So, wie der Staat beim Erfolg seiner Bürger bankrottgeht, wenn er sie nicht rechtzeitig
zur Kasse bittet, geht auch die Börse an den ständig steigenden Kursen zugrunde, weil sie
die Verkäufe, also die Realisierung der Gewinne, endlos hinausschiebt, was nur bei kontinuierlichem Wachstum gut gehen kann.'
Alexander Dill, 'Die Erfolgsfalle'

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