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Der österreichische Neoabsolutismus als Verfassungs- und Verwaltungsproblem

Diskussionen über einen strittigen Epochenbegriff

von
Böhlau Wien,
Buch
69,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Der Band enthält die Referate und Diskussionen einer in Würzburg abgehaltenen Tagung zum ‚Neoabsolutismus‘. Deren Ausgangspunkt waren die Kritik, die in jüngster Zeit gegen die Verwendung dieses Begriffs als Herrschaftstypus und zur Epochengliederung vorgebracht worden ist, sowie eine zuletzt angebotene Alternative zur Deutung der Periode von 1849 bis 1867. – Die Tagungsteilnehmer fokussierten die Klärung dieser Fragen auf eine Analyse der ‚neoabsolutistischen‘ Innenpolitik mit ihren (ambivalenten) Aspekten der nachrevolutionären Repression, der modernisierenden Reformen und dem Bemühen, dem administrativen System partizipatorische Elemente unterhalb der Schwelle des Konstitutionalismus einzupflanzen und mit dem Prinzip der Interessenvertretung zugleich das Nationalitätenproblem zu neutralisieren. In den Blick kamen dabei nicht zuletzt die Konsequenzen dieser Befunde für die spätere Geschichte der Habsburgermonarchie.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Der österreichische Neoabsolutismus als Verfassungs- und Verwaltungsproblem
Autoren/Herausgeber: Harm-Hinrich Brandt (Hrsg.)
Aus der Reihe: Veröffentlichungen der Kommission für Neuere Geschichte Österreichs
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783205795803

Seitenzahl: 515
Format: 24 x 17 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Sprache: Deutsch

Harm-Hinrich Brandt lehrte bis zu seiner Emeritierung 2000 Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Würzburg.

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