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Der steinige Weg nach Europa

Die Arbeit der FES in Serbien, und in den baltischen Staaten

Dietz, J H,
Buch
24,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Mit einem Vorwort von Reinhard J. Krumm. Die Autoren beschreiben den Übergang von der kommunistischen Zentralverwaltung zu Demokratie und Marktwirtschaft in Mittel-, Ost- und Südosteuropa am Beispiel Serbiens und der drei baltischen Staaten und das Engagement der Friedrich-Ebert-Stiftung in diesem Prozess. Ihr hohes Ansehen in Serbien verdankt die Friedrich-Ebert-Stiftung der Tatsache, dass sie während der Milosevic-Diktatur und des Kosovokriegs das Land nicht verlassen und sich zusammen mit Teilen der Opposition weiterhin für Demokratie und Menschenrechte eingesetzt hat. Deshalb konnte sie in der kurzen demokratischen Regierungszeit von Zoran Djindjic Serbiens Weg in UNO, IWF und Weltbank unterstützend begleiten. Das Engagement der Friedrich-Ebert-Stiftung in Estland, Lettland und Litauen begann unmittelbar nach dem Zusammenbruch der UdSSR. Sicherheitspolitik hatte für die gerade unabhängig gewordenen baltischen Staaten damals oberste Priorität. Seit die drei Länder der EU und der NATO beigetreten sind stehen jedoch neue Themen im Vordergrund des Dialogs mit der FES, so vor allem Demokratieentwicklung, soziale Gerechtigkeit, Energiepolitik und – ganz besonders – die Beteiligung am europäischen Diskurs.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Der steinige Weg nach Europa
Autoren/Herausgeber: Michael Ehrke, Elmar Römpczyk
Aus der Reihe: Geschichte der internationalen Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783801204426

Seitenzahl: 280
Format: 20,5 x 14 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Sprache: Deutsch

Michael Ehrke, geb. 1950, Dr. phil., wissenschaftlicher Mitarbeiter verschiedener Forschungseinrichtungen in Mexiko und Hamburg, ab 1987 im Forschungsinstitut der FES und Landesvertreter der FES in Japan, Ungarn und Serbien. Reinhard J. Krumm, geb. 1962, Dr. phil., Leiter des Referats Mittel- und Osteuropa der FES in Berlin, bis 2012 Leiter der FES-Büros in Taschkent und Moskau, davor Baltikum-Korrespondent für dpa und Russland-Korrespondent für den SPIEGEL. Elmar Römpczyk, geb. 1943, Dr. soz., Referent und Umweltbeauftragter der FES, war für sie in Chile und im Baltikum, für die GTZ in Kolumbien und für den DED sowie als junior expert für die UNESCO in Peru. Derzeit freier Consultant für nachhaltige Entwicklungspolitik.

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