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Der tägliche Kram

Atrium Zürich,
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Kurzbeschreibung

1945: Deutschland liegt in Trümmern - und Erich Kästner setzt sich wieder an den Schreib- tisch.
Seine brillanten Satiren und feinfühligen Reportagen über "den täglichen Kram" bilden ein einzigartiges Kaleidoskop des Lebens in Deutschland in den Jahren nach dem Zusammenbruch.
Kurz nach Ende des Krieges übernimmt Erich Kästner die Leitung des Feuilletons der Neuen Zeitung in München; er gibt die Zeitschrift Pinguin heraus und schreibt für Kabarett und Hörfunk. Mit seinen Texten aus dieser Zeit - Glossen, Kritiken, Chansons, Szenen, Tagebuchnotizen - erweist sich Erich Kästner einmal mehr als hellwacher Chronist deutscher Nachkriegsgeschichte, der in seinen Betrachtungen des "täglichen Krams" immer wieder auf Erhellendes und Erschreckendes, Unerhörtes und Ungeheuerliches stößt.
"Es handelt sich um eine bunte, um keine willkürliche Sammlung. Sie könnte, im Abglanz, widerspiegeln, was uns in den drei Jahren nach Deutschlands Zusammenbruch bewegte. Worüber man nachdachte. Worüber man lächelte. Was uns erschütterte. Was uns zerstreute." Erich Kästner

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Der tägliche Kram
Autoren/Herausgeber: Erich Kästner
Illustrator: Hans Traxler

ISBN/EAN: 9783037920466

Seitenzahl: 224
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Erich Kästner (1899 - 1974) wurde in Dresden geboren. Nach Militärdienst und dem Ende des Ersten Weltkrieges studierte er Geschichte, Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft und promovierte. Er arbeitete als freier Journalist und Theaterkritiker für verschiedene Zeitungen und Magazine, u.a. für die berühmte "Weltbühne". 1928 veröffentlichte er sein erstes Buch, die zeitkritische Gedichtsammlung "Herz auf Taille", 1929 sein erstes Kinderbuch "Emil und die Detektive". Beide Werke begründeten bereits seinen späteren Weltruhm. Allein "Emil und die Detektive" wurde bisher in Deutschland millionenfach verkauft und in rund 60 Sprachen übersetzt. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Erich Kästner aus dem Schriftstellerverband ausgeschlossen, seine Bücher wurden verbrannt. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges widmete sich Erich Kästner vorwiegend dem literarischen Kabarett und der Kinderliteratur, für die er u.a. mit dem internationalen Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet wurde. Längst gehören seine Romane wie "Das doppelte Lottchen", "Pünktchen und Anton" oder "Der 35. Mai", um nur einige zu nennen, zu den Klassikern im Kinderzimmer und faszinieren unvermindert Leser und Publikum, im Buch, auf der Bühne und auf der Kinoleinwand.

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