Erweiterte
Suche ›

Des Menschen Würde - entdeckt und erfunden im Humanismus der italienischen Renaissance

von
Mohr Siebeck,
Buch
49,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Vom Wert der Würde wissen wir aus ihrer Ideengeschichte. Wird sie vergessen, verliert ein ethisches Grundprinzip des Verfassungsstaates seinen politischen Gehalt. Solchem Verlust setzen die zwölf Beiträge des Tagungsbandes eine Besinnung auf die ursprüngliche Bedeutung der Würde am Beginn der Neuzeit entgegen. Charakteristisch für den Geist der Renaissance ist sein Streben nach Altem und Neuem: Er entdeckt die antiken und christlichen Traditionen der Sozialität neu, emanzipiert sich aber zugleich von den alten Lehren der Orthodoxie im neuzeitlichen Glauben an die menschliche Subjektivität. Inspiriert durch das Philosophieren der italienischen Humanisten bot die Tagung Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit den Quellen. Sie lassen erkennen, welcher Zusammenhang damals erfunden wurde - der Verweisungszusammenhang zwischen Subjektivität und Solidarität. Er weist einen Weg aus der solipsistischen Verkürzung der modernen Würde.Mit Beiträgen von:Paul Richard Blum, Rolf Gröschner, Stephan Kirste, Theo Kobusch, Joachim Lege, Martin Leiner, Oliver W. Lembcke, Alexander Lohner, Lorenz Schulz, Alexander Thumfart, Manfred Walther, Hartmut Westermann

Details
Schlagworte

Titel: Des Menschen Würde - entdeckt und erfunden im Humanismus der italienischen Renaissance
Autoren/Herausgeber: Rolf Gröschner, Stephan Kirste, Oliver Lembcke (Hrsg.)
Aus der Reihe: POLITIKA
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783161496967

Seitenzahl: 260
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 410 g
Sprache: Deutsch

buchhandel.de - Newsletter
Möchten Sie sich für den Newsletter anmelden?


Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Lieber nicht