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Die Bedeutsamkeit von Nahrungsmittelpräferenzen und des Ernährungswissens auf den Gewichtsstatus

Eine experimentelle Untersuchung an Kindern und Jugendlichen

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
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Kurzbeschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,0, Universität Potsdam (Department Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird die Bedeutsamkeit des Ernährungswissens und der Nahrungsmittelpräferenz auf den Gewichtsstatus von Kindern.

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Hauptbeschreibung

Titel: Die Bedeutsamkeit von Nahrungsmittelpräferenzen und des Ernährungswissens auf den Gewichtsstatus
Autoren/Herausgeber: Agatha Bess
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783656190103

Seitenzahl: 132
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,0, Universität Potsdam (Department Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird die Bedeutsamkeit des Ernährungswissens und der Nahrungsmittelpräferenz auf den Gewichtsstatus von Kindern und Jugendlichen erforscht. Dabei werden weitere mögliche Einflussfaktoren auf das Ernährungswissen und die Nahrungsmittelvorlieben wie das Geschlecht, Alter und der sozioökonomische Hintergrund der Versuchsteilnehmer näher betrachtet. Anders als in der Vielzahl von Untersuchungen, in denen die Nahrungsmittelpräferenzen über den Selbstbericht erfragt wurden, liegt der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit auf der impliziten Erfassung der Nahrungsmittelpräferenzen mit Hilfe des Dot-probe-Paradigmas. Unter Verwendung dieses impliziten Messverfahrens untersucht die vorliegende Arbeit die nahrungsmittelbezogene Aufmerksamkeit von normal- und übergewichtigen Kindern und Jugendlichen. Zeigen übergewichtige Heranwachsende eine größere Vorliebe für kalorienreiche Nahrungsmittel und zeigen sie deshalb eine größere Auslenkung der Aufmerksamkeit auf hochkalorische Nahrungsmittelstimuli? Diese Fragen liegen dieser Forschungsarbeit
zugrunde. Zum Zeitpunkt der Untersuchung gab es kaum publizierte Studien, in denen unter Verwendung der Dot-probe-task die selektive Aufmerksamkeit auf nahrungsmittelbezogene Stimuli im Kindes- und Jugendalter erforscht wurden. Damit trägt die vorliegende Arbeit dazu bei, diese Forschungslücke zu schließen.

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