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Die Berliner Mauer in der Kunst

Bildende Kunst, Literatur und Film

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Kurzbeschreibung

Die geteilte Stadt Berlin als Stoff für Bestseller-Romane, Hollywood-Filme und Gemälde - Wie setzten sich Künstler mit der Berliner Mauer auseinander?

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Hauptbeschreibung

Titel: Die Berliner Mauer in der Kunst
Autoren/Herausgeber: Anke Kuhrmann, Doris Liebermann, Annette Dorgerloh
Ausgabe: 1. Neuausgabe

ISBN/EAN: 9783861536529

Seitenzahl: 424
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Gewicht: 860 g
Sprache: Deutsch

Anke Kuhrmann: Jahrgang 1974, Studium der Kunstgeschichte, Germanistik und Film- und Fernsehwissenschaften, 2003 Promotion, 2003/2004 Volontärin auf der Zeche Zollern II/IV in Dortmund, 2004–2006 Volontärin im Landesdenkmalamt Berlin, seit 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Denkmalpflege der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, seit 2007 Mitarbeiterin im DFG-Forschungsprojekt 'Die Berliner Mauer als Symbol des Kalten Krieges. Vom Instrument der SED-Innenpolitik zum Baudenkmal von internationalem Rang'. Doris Liebermann: Jahrgang 1953, Studium der Theologie in Jena; nach der Ausbürgerung Wolf Biermanns 1976 vorübergehende Festnahme durch das MfS, 1977 Ausbürgerung zusammen mit der 'Jenaer Gruppe' um den Schriftsteller Jürgen Fuchs nach West-Berlin, Studium der Osteuropäischen Geschichte und Slawistik an der Freien Universität Berlin; 2004–2007 Vorstandsmitglied der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, stellv. Vorsitzende des Fördervereins Berliner Mauer; seit 1983 als Autorin für Radio, Fernsehen, Zeitungen tätig, zahlreiche Feature-Produktionen und Publikationen zur Geschichte und Aufarbeitung der kommunistischen Diktaturen in Osteuropa und der DDR. Annette Dorgerloh: Jahrgang 1961, Studium der Kunstgeschichte, klass. Archäologie und Kulturtheorie an der Humboldt-Universität zu Berlin; 1987 bis 1991 wiss. Mitarbeiterin an der Akademie der Wissenschaften der DDR; seit 1992 an der Humboldt-Universität Berlin; 1996 Promotion; wiss. Assistentin am Lehrstuhl für Städtebau und Architektur, 2008 Habilitation; forscht, lehrt und publiziert über Kunst und Architektur seit der frühen Neuzeit; Arbeitsschwerpunkte Künstlermythen, Geschlechterkonstruktionen, Kunst in Brandenburg-Preußen, Geschichte der europäischen Gartenkunst, Kunst in der DDR, Geschichte der Filmszenographie.

In drei ausführlichen, teils reich bebilderten Kapiteln untersuchen die Autorinnen Motive, Darstellungsweisen und Chiffren, mit denen sich Künstler, Schriftsteller und Filmemacher aus Ost und West der Berliner Mauer näherten. Es wird die ganze Bandbreite der Entstehungs- und Produktionszusammenhänge ausgeleuchtet, von der regimetreuen Auftragsarbeit bis zum staatsfeindlichen Kunstprodukt. Die chronologisch angelegten Darstellungen beginnen vor dem Mauerbau und enden mit der bewegten Zeit nach dem Mauerfall. Dabei wird deutlich: Ungleich mehr Künstler, Schriftsteller und Filmemacher haben sich mit der Grenze auseinander gesetzt als bisher angenommen – sei es als Bauwerk des Kalten Krieges, als Berliner Wahrzeichen oder als Symbol einer friedlichen Revolution. Mit mehr als 130 Abbildungen wird das behandelte Thema dem Leser besonders gut veranschaulicht.

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