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Die Dekonstruktion des Humanismus bei Michel Foucault. Möglichkeit zur kritischen Selbstreflexion der Pädagogik?

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,3, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegenden Erörterungen sollen Foucaults Thesen in der „Ordnung der Dinge“ (Les mots et les choses) und „Überwachen und Strafen“(Surveiller et punir) genauer analysieren und die Frage beantworten, inwieweit.

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Hauptbeschreibung

Titel: Die Dekonstruktion des Humanismus bei Michel Foucault. Möglichkeit zur kritischen Selbstreflexion der Pädagogik?
Autoren/Herausgeber: Stephan Schmider
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783668131330

Seitenzahl: 33
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,3, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegenden Erörterungen sollen Foucaults Thesen in der „Ordnung der Dinge“ (Les mots et les choses) und „Überwachen und Strafen“(Surveiller et punir) genauer analysieren und die Frage beantworten, inwieweit Foucaults Dekonstruktion des Humanismus´ eine Möglichkeit zur kritischen Selbstreflexion der Pädagogik in Theorie und Praxis bietet. Ist es deshalb möglich oder sogar sinnvoll, Foucaults Thesen in einem Studiengang Erziehungswissenschaft zu thematisieren oder nimmt man damit späteren Pädagogen/innen die Hoffnung und ihren Idealismus für ihre Arbeit, den viele Pädagogen/innen mit ihrem Wissen um Erziehung verwirklichen wollen?
Im ersten Teil dieser Arbeit wird daher verstärkt auf Foucaults Thesen in „Die Ordnung der Dinge“ eingegangen. Zunächst soll gezeigt werden, welche Ziele Foucault mit seiner Arbeit verfolgte und welche Fragen er selbst beantworten wollte. Daraufhin werden die einzelnen Epochen (Renaissance, Klassik und Moderne) erläutert und ihr jeweiliger Wissenscode dargestellt, um somit die These vom Verschwinden des Menschen und die damit verbundene Dekonstruktion des Humanismus zu erklären. Welche Probleme sieht Foucault mit dem Aufkommen des „Menschen“ in der Moderne und welche Folgen hat dieser Humanismus für den Menschen?
Im zweiten Teil wird die Verbindung Macht und Wissen bei Foucault in den Blick genommen. Hierzu wird auf das Werk „Überwachen und Strafen“ eingegangen. Foucaults Sichtweise über das moderne Strafsystem wird erläutert und die erkenntnisleitende Frage welches Bild der Moderne Foucault hat und wie das Subjekt der Moderne konstituiert wird, soll beantwortet werden.
Im letzten Teil sollen die pädagogischen Probleme erläutert werden, die mit Foucaults Denkweise um den Menschen und um die Moderne entstehen. Gibt es einen Ausweg für Pädagogen/innen? Sind sie gezwungen, in einem pessimistischen Nihilismus zu verharren oder können Foucaults Thesen und Theorien zur kritischen Selbstreflexion der Pädagogik dienen? Was „lehrt“ somit Foucault der Pädagogik? Im letzten Kapitel wird deshalb ein Beispiel von Foucaults Rezeption in der praktischen Pädagogik dargestellt. Hierfür dient Angelika Magiros (2007) Forschungsarbeit über soziale Arbeit und Rassismus.

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