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Die Einführung des achtjährigen Gymnasiums in Bayern

Eine Studie zur bayerischen Bildungspolitik

Utz, Herbert,
Taschenbuch
16,80 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

„Das ist wie beim Elfmeter. Irgendwann muss er geschossen werden. Da kannst du nicht stundenlang warten. Entweder rein oder daneben.“ (Ministerpräsident Edmund Stoiber über die Einführung des G8)
Nicht um Vor- und Nachteile des achtstufigen Gymnasiums geht es Werner Huber in seiner nüchternen Analyse der Einführung des G8. Sachlich, teilweise polemisch, aber immer mitreißend und hochinteressant prangert er geringen Sachverstand, Wahlbetrug, unzureichende Transparenz und den völligen Mangel an Einfühlungsvermögen der Regierung Stoiber bei der Durchsetzung des achtstufigen Gymnasiums an.
Indem er die Art und Weise der Einführung und deren gravierende Folgen, die sich aus der unstrukturierten Vorgehensweise ergaben, detailliert beschreibt, macht er anschaulich deutlich, dass es eben doch nicht allein um den Schuss, sondern vielmehr um den Treffer geht.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Die Einführung des achtjährigen Gymnasiums in Bayern
Autoren/Herausgeber: Werner Huber
Aus der Reihe: Literareon

ISBN/EAN: 9783831614332

Seitenzahl: 346
Format: 20,5 x 14,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 490 g
Sprache: Deutsch

Werner Huber:
1940 in Regensburg geboren
1961–1967 Studium der Geschichte, Germanistik und Geographie an der Ludwig-Maximilians-Universität München
1970 Promotion zum Dr. phil. („Gertrud Bäumer. Eine politische Biographie“)
1969–2005 Lehrer am Holbein-Gymnasium in Augsburg Tätigkeit als Seminarlehrer und Fachmitarbeiter des Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Schwaben
Seit 2004 in der Erwachsenenbildung tätig

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