Erweiterte
Suche ›

Die Fischer-Kontroverse

Kriegsschuldfrage

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
In Ihrem Land nicht verfügbar

Kurzbeschreibung

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,25, Pädagogische Hochschule Weingarten, Veranstaltung: Erster Weltkrieg, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer ist schuld am 1. Weltkrieg? Inwieweit spielte Kanzler Bethmann-Hollweg.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Die Fischer-Kontroverse
Autoren/Herausgeber: Markus Spitz
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640275953

Seitenzahl: 27
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,25, Pädagogische Hochschule Weingarten, Veranstaltung: Erster Weltkrieg, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer ist schuld am 1. Weltkrieg? Inwieweit spielte Kanzler Bethmann-Hollweg eine tragende Rolle und welche Motive gab es für einen "Präventivkrieg"? Diese und andere Fragen (auch didaktische) werden in dieser Arbeit behandelt. [.] Den Hauptteil meiner Arbeit habe ich thematisch in drei Kapitel gegliedert, innerhalb
des ersten Kapitels gehe ich jedoch chronologisch vor. Zunächst möchte ich den
geschichtlichen Verlauf der Kontroverse darstellen. Dabei werde ich neben den
historischen Fakten auch auf die Ursachen der Debatte eingehen. Im zweiten Kapitel
werde ich die Hauptthesen Fritz Fischers darstellen und erläutern, wobei ich
hauptsächlich die Thesen seines ersten Werkes, „Griff nach der Weltmacht“,
untersuche. Die Betrachtung sämtlicher Werke Fritz Fischer, wie etwa „Krieg der
Illusionen“, würde den Rahmen einer Hausarbeit sprengen. Im letzten Kapitel des
Hauptteils stelle ich die Gegenpositionen der Kritiker vor. In den Vordergrund rücke
ich den Historiker Gerhard Ritter, der sich am meisten gegen die Thesen Fischers
sträubte. Ich weise darauf hin, dass ich an dieser Stelle hauptsächlich mit dem
Sammelwerk „Deutsche Kriegsziele 1914-1918“ von Ernst W. Graf Lynar belegen
werde, da hier wichtige Beiträge einiger an der Debatte teilhabenden Historikern
übersichtlich abgedruckt sind. Abschließen werde ich die Hausarbeit mit einem
eigenen Fazit und einer eigenen Bewertung. Ich möchte dabei anmerken, dass ich
mich in diesem Kapitel nicht nur auf gängige Literatur stütze, sondern auch auf
gewonnene Einsichten aus dem Seminar und aus Diskussionen mit Kommilitonen.
Zusätzlich weise ich darauf hin, dass ich Fakten (wie zum Beispiel Jahreszahlen)
bezüglich des Verlaufs der „Fischer-Kontroverse“ aus ökonomischen Gründen nicht
belegen werde. Diese sind überwiegend bei Ewald Frie nachzulesen.

buchhandel.de - Newsletter
Möchten Sie sich für den Newsletter anmelden?


Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Lieber nicht