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Die Geistestaufe

Was wollte Lukas uns sagen?

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
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Kurzbeschreibung

Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 2, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach der Geistestaufe hat mich schon lange beschäftigt. Es hat mich verwundert, dass es Christen gibt, die so etwas scheinbar erlebt haben und von denen es nicht nur wenige gibt. Auf der anderen Seite habe ich immer wieder Stimmen.

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Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Die Geistestaufe
Autoren/Herausgeber: Cornelia Schönfeld
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640502998

Seitenzahl: 21
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 2, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach der Geistestaufe hat mich schon lange beschäftigt. Es hat mich verwundert, dass es Christen gibt, die so etwas scheinbar erlebt haben und von denen es nicht nur wenige gibt. Auf der anderen Seite habe ich immer wieder Stimmen vernommen, die sich dagegen ausgesprochen haben. Wer hat nun Recht? Ich konnte und kann mir noch immer nicht vorstellen, dass so viele Christen sich diese „zweite Erfahrung“ nur einbilden oder sie vortäuschen. Irgendetwas muss da doch sein.
In der Vorbereitung zu dieser Arbeit stieß ich zuerst auf ein Buch von William und Robert Menzies. Vater und Sohn schreiben davon, dass Lukas und Paulus die Wirkung des Heiligen Geistes in ihren Werken unterschiedlich beschreiben und akzentuieren. Das hat mich sehr ins Nachdenken gebracht. Jeder Schreiber der Bibel hat eine ganz bestimmte Intention mit seiner Stoffauswahl und in der Darstellung seines Werkes. Darum sollte jeder einzelne auch wahr- und erstgenommen werden.
Diese Trennung von Lukas und Paulus, der unser Geistverständnis neben Lukas im Wesentlichen prägt, ist der Ausgangspunkt meiner Arbeit. Mein Ziel ist es zu verdeutlichen, was Lukas in seinem Evangelium und in der Apostelgeschichte transportieren wollte. Was wollte Lukas uns sagen? Was wollte Gott uns mitteilen? Durch diese Akzentsetzung werden andere Autoren der Bibel nur am Rand erwähnt und behandelt.

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