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Die GmbH in der Krise

Rechtsformüberlegungen aus der Sicht der Steuer- und Rechtsberatung

Buch
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Kurzbeschreibung

Dissertation Katholische Universität Eichstätt 1999

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Autor
Hauptbeschreibung

Titel: Die GmbH in der Krise
Autoren/Herausgeber: Michael Brauer
Ausgabe: 2000

ISBN/EAN: 9783824471034
Originalsprache: Deutsch

Seitenzahl: 403
Format: 0 x 0 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 579 g
Sprache: Deutsch

Dr. Michael Brauer promovierte bei Prof. Dr. Dr. Christiana Djanani am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Controlling und Betriebswirtschaftliche Steuerlehre der Katholischen Universität Eichstätt. Derzeit ist er Steuerassistent bei Arthur Andersen, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft mbH in Düsseldorf.

Die Krisenbewältigung stellt an den Manager hohe Anforderungen. Es ist zwar in erster Linie profundes Wissen um wirtschaftliche Zusammenhänge und Auswirkungen des Einsatzes sämtlicher betriebswirtschaftlicher Instrumente gefragt. Zu prüfen sind aber auch die konstitutionellen Rahmenbedingungen. So müssen Rechtsformentscheidungen im Hinblick auf finanzielle Sanierungsmöglichkeiten und Steuerbelastungen überdacht und evtl. neu getroffen werden. Im Zuge solcher Überlegungen muß sich der Entschei dende aber darüber im Klaren sein, daß der Ausgang der Krise ungewiß ist. Das Unter nehmen kann sich erholen oder insolvent werden. Die getroffene Entscheidung sollte in beiden Fällen zu optimalen Lösungen führen. Probleme des Rechtsformwechsels in der Krise sind daher von höchstem betriebswirtschaftlichen Interesse. Der Autor wählt zurecht die GmbH als Ausgangspunkt der Überlegungen zu möglichen Rechtsformalternativen in der Krise. Besonders kleine, in der Rechtsform einer GmbH geführte Unternehmen scheinen -lt. Statistik-besonders insolvenzanfallig zu sein. Ein Grund dafur könnte im starken Vorherrschen personalistischer Elemente liegen, sei es in Form der Geschäftsführung durch die Gesellschafter, sei es durch die begrenzte Eigen kapitalbasis im Vergleich zu kapitalistisch orientierten Kapitalgesellschaften. Aufgrund der statistisch nachgewiesenen stärkeren Insolvenzanfalligkeit der "kleinen" GmbH ist eine intensivere Beschäftigung mit diesem Untersuchungskreis gerechtfertigt.

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