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Die Halbstarken, eine Jugendkultur der 50er Jahre

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Kultur und Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland in den 1950er Jahren, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit mit dem Thema „Die.

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Hauptbeschreibung

Titel: Die Halbstarken, eine Jugendkultur der 50er Jahre
Autoren/Herausgeber: Karsten Mertens
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640960422

Seitenzahl: 28
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Kultur und Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland in den 1950er Jahren, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit mit dem Thema „Die Halbstarken, eine Jugendkultur der 50er Jahre“ soll die Entwicklung einer Jugendkultur, am Beispiel der Halbstarken in den Anfangsjahren der Bundesrepublik dargestellt werden.
Die einleitende Betrachtung wird sich vor allem mit einem Überblick der innen- und außenpolitischen Lage Deutschlands von seiner Gründung, 1949, bis zum Beginn der sechziger Jahre befassen. Dabei wird die Westbindung der Republik und die Befriedigung der elementarsten Bedürfnisse der Bevölkerung zu betrachten sein.
Anschließend soll eine allgemeine Betrachtung zur Lage der Jugendlichen gegeben werden. Hier wird vor allem die „Jugendnot“, die Situation in Schule und Beruf sowie das Freizeitverhalten der jungen Heranwachsenden von Bedeutung sein.
Der Schwerpunkt der Arbeit wird auf der Jugendkultur der Halbstarken liegen, die vor allem zum Ende des Jahrzehnts durch ihr Auftreten, die fünfziger Jahre prägten. Nachdem dieser Begriff im 19. Jahrhundert zuerst im Justizvollzugswesen auftauchte, unterlag er in den darauf folgenden Jahrzehnten einem Bedeutungswandel, der sich von ehemals verwahrlosten kriminellen Jugendlichen zu aufsässigen Heranwachsenden der Arbeiterklasse wandelte. Diese Jugendlichen zeigten sich, durch den american way of life und der durch das Wirtschaftswunder gewonnen finanziellen Unabhängigkeit, als Gegenspieler zu den alt eingesessenen Moralvorstellungen ihrer Elterngeneration. Mit Lederjacken, lässigen unmilitärischen Frisuren und Rock’n’Roll prägten sie das öffentliche Bild.

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