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Die Herabsetzung der unverhältnismäßig hohen Vertragsstrafe.

Ein Beispiel richterlichen Schutzeingriffs in Privatrechtsverhältnisse.

Duncker & Humblot,
Buch
119,90 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Christos Chasapis befasst sich mit der richterlichen Herabsetzung unverhältnismäßig hoher Vertragsstrafen im deutschen Privatrecht. Im Anschluss an einen rechtshistorischen Überblick klärt er zunächst, auf welche Weise die Vertragskorrektur im Rahmen des § 343 BGB dogmatisch auf der Basis der Vertragsgerechtigkeit gerechtfertigt werden kann. Er analysiert unter Berücksichtigung der Anwendungsvoraussetzungen der vorgenannten Vorschrift, wie die Dichotomie zwischen Vertragsfreiheit und Vertragsgerechtigkeit zu überwinden ist. Der Autor geht anhand von konkreten Beispielen aus der Praxis vor. Die Untersuchung einer möglichen Übertragung des Kontrollmechanismus des richterlichen Moderationsrechts auf eine Vielzahl weiterer Rechtsinstitute sowie die Erörterung der unterschiedlichen Kontrollmechanismen der Vertragsstrafe selbst verfolgen das Ziel, die strittigen Fragen des geltenden Rechts sachgerecht zu lösen. Abschließend wendet sich der Autor den international- und europarechtlichen Aspekten der Ermäßigung von Vertragsstrafen zu.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Die Herabsetzung der unverhältnismäßig hohen Vertragsstrafe.
Autoren/Herausgeber: Christos Chasapis
Aus der Reihe: Schriften zum Bürgerlichen Recht
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783428143009

Seitenzahl: 543
Format: 23,3 x 15,7 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 720 g
Sprache: Deutsch

Christos Chasapis, geboren 1984 in Athen/Griechenland, studierte Jura an der Nationalen und Kapodistrias-Universität Athen. Nach einem Aufbaustudium (LL.M. im deutschen Recht) an der Ludwig-Maximilians-Universität München promovierte er unter der Betreuung von Prof. Dr. Stephan Lorenz. Er war als Lehrbeauftragter (Fachsprache Griechisch) am Fachsprachenzentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig. Er ist seit 2009 Rechtsanwalt an der Rechtsanwaltskammer Athen und seit 2013 Mitglied in der Redaktion der juristischen Zeitschrift »Epitheorisi Emporikou Dikaiou« (»Revue des Handelsrechts«).

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