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Die Implementierung und Ausgestaltung eines ''BEST-PRACTICE'' Hinweisgeber- bzw. Whistleblower-Systems unter arbeitsrechtlichen Gesichtspunkten – Eine Handlungsempfehlung für Unternehmen"

Shaker,
Buch
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Kurzbeschreibung

Die Implementierung und Ausgestaltung eines „Best-Practice“ Hinweisgeber – bzw. Whistleblower – Systems unter arbeitsrechtlichen Gesichtspunkten – Eine Handlungsempfehlung für Unternehmen
Compliance geschieht nicht freiwillig sondern resultiert aus dem steigenden Druck von außen. International tätige Unternehmen des Mittelstandes erfahren zunehmend, dass gesetzeskonformes Verhalten vor allem im Auslandsgeschäft, aber immer stärker auch bei nationalen Geschäften, wie der Anbahnung und Abwicklung von Kaufverträgen, eine notwendige Voraussetzung ist, um Geschäftspartner und Kunden zu gewinnen und zu binden. Ein funktionierendes Compliance-Management-System ist heutzutage ein wichtiges Bewertungskriterium für das Rating durch Geschäftspartner, Stakeholder und Investoren der Unternehmen. Von großer Bedeutung ist hierbei das Image eines Unternehmens bei der Analystenbewertung und der Beurteilung durch institutionelle Anleger. Dies hat Auswirkung auf die Kreditwürdigkeit des Unternehmens. Dabei betrifft Compliance aufgrund von Geschäftsbeziehungen alle Unternehmen unabhängig von der Größe und Branche.
Klare Richtlinien können Vertrauen und Vorteile im Wettbewerb schaffen. Durch Einführung von Standards und Zertifizierungen können Unternehmen bspw. Zeit und Geld in der Abwicklung von Geschäften sparen. Compliance Standards sind mittlerweile eine Basis für den Unternehmenserfolg.
Unter diesen Prämissen beschäftigte sich die Masterarbeit zum Thema „Die Implementierung und Ausgestaltung eines „Best-Practice“ Hinweisgeber- bzw. Whistleblower- Systems unter arbeitsrechtlichen Gesichtspunkten – Eine Handlungsempfehlung für Unternehmen“ mit der Kernthese, dass sich mit fortschreitender Rechtsentwicklung und der Sanktionsmöglichkeiten gegen Unternehmen zukünftig datenschutz- und arbeitsrechtliche Standards für Whistleblower-Systeme entwickeln werden. Diese Entwicklung könnte von besonderem Interesse für mittelständische Unternehmen sein.
Die Arbeit thematisiert die Einführung und Ausgestaltung eines „Best-Practice“ Whistleblower-Systems unter datenschutz- und arbeitsrechtlichen Gesichtspunkten. Dazu wurde die bestehende deutsche aktuelle Gesetzeslage und die Entwicklung der Rechtsprechung zum Thema Whistleblowing aufgezeigt sowie der Einfluss der internationalen und europäischen Rahmenbedingungen und deren zukünftige Entwicklung, dargestellt.
Um das Thema einzugrenzen, befasst sich die Arbeit mit der Einführung von Whistleblower–Systemen im privaten Unternehmen, ausgehend von den deutschen DAX-Unternehmen ableitend für kleinere und mittelständische Unternehmen. Als Ausgangsbasis wurden vorhandene Whistleblower - Systeme bei den DAX-Unternehmen analysiert. Gewonnen wurden die ausgewerteten Erkenntnise durch Recherchearbeiten sowie durch eine Befragung.
Interessant für den Gang der Untersuchung erwies sich die Frage, ob die DAX-Unternehmen eventuell vorhandene Standards bei der Ausgestaltung ihres Whistleblowers–Systems verwenden und dieses nach IDW Prüfungsstandards auditieren lassen. Eine telefonische Befragung zu einem standardisierten, zertifizierten Whistleblower–System fand Eingang in die Betrachtung.
Im Ergebnis wurde eine praktikable Handlungsempfehlung, mit Hilfe von Checklisten, insbesondere für kleinere und mittelständische Unternehmen, zur rechtskonformen Implementierung eines Whistleblowers–Systems erarbeitet.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Die Implementierung und Ausgestaltung eines ''BEST-PRACTICE'' Hinweisgeber- bzw. Whistleblower-Systems unter arbeitsrechtlichen Gesichtspunkten – Eine Handlungsempfehlung für Unternehmen"
Autoren/Herausgeber: Katrin Kanzenbach
Aus der Reihe: Wirtschaftswissenschaftliches Forum der FOM
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783844015959

Seitenzahl: 160
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Buch
Gewicht: 240 g
Sprache: Deutsch

Katrin Kanzenbach, LL.M. arbeitet als Wirtschaftsjuristin in einem mittelständischen Unternehmen und hat den berufsbegleitenden Studiengang Wirtschaftsrecht an der FOM in Nürnberg abgeschlossen.

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