Erweiterte
Suche ›

Die Kartellgesetzgebung als Instrument staatlicher Wirtschaftslenkung im Zeitalter des Nationalsozialismus

Eul, J,
Buch
45,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Wirtschaft im Zeitalter des Nationalsozialismus – ein instruktives Beispiel für die Interessenkonvergenz von Staatsführung und Großindustrie im „Dritten Reich“? Die vorliegende Arbeit geht dieser Frage nach, indem die Gesetzgebungstätigkeit im Bereich des Kartellrechts unter dem Einfluss des Nationalsozialismus untersucht wird.
Zwischen den Eckpunkten einer Wirtschaft in der Krise innerhalb der Weimarer Republik und alliierter Dekartellierungsmaßnahmen im Jahr 1945 werden die erlassenen Gesetze und die Vielzahl von Verordnungen analysiert und die Gesetzgebungstechnik beleuchtet. Dabei entsteht das Bild einer Gesellschaft, in welcher die Privatautonomie zugunsten öffentlich-rechtlicher Lenkungsmechanismen zurückgedrängt wird, das Bild eines Staates auf dem Weg in ein vollständig hoheitlich bestimmtes Marktordnungsrecht.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Die Kartellgesetzgebung als Instrument staatlicher Wirtschaftslenkung im Zeitalter des Nationalsozialismus
Autoren/Herausgeber: Annette Pöting
Aus der Reihe: Wirtschaftsgeographie und Wirtschaftsgeschichte
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783899365283

Seitenzahl: 172
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 310 g
Sprache: Deutsch

Annette Pöting wurde 1978 in Bielefeld geboren. Ab 1997 Studium der Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, im Jahr 1999 Wechsel an die Ludwigs-Maximilians-Universität München. Ablegung des ersten juristischen Staatsexamens im Jahr 2002. Rechtsreferendarin im Oberlandesgerichtsbezirk Bamberg seit 2002 mit Ablegung des zweiten juristischen Staatsexamens im Jahr 2004. Promotion zum Dr. iur. im Jahr 2006 an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Seit 2004 als bayerische Notarassessorin tätig.

buchhandel.de - Newsletter
Möchten Sie sich für den Newsletter anmelden?


Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Lieber nicht