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Die Kolonialisierung Mexikos. Der Einfluss auf die wirtschaftliche, politische und sozioökonomische Entwicklung

Mit spezieller Behandlung der Maquiladora-Industrie und des NAFTA-Abkommens

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 2 (Gut), Universität Wien (Institut für Betriebswirtschaftslehre, Lehrstuhl für Industrie, Energie und Umwelt), 152 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1521 besiegte das Königreich Spanien, vertreten durch Hernan Cortes,.

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Hauptbeschreibung

Titel: Die Kolonialisierung Mexikos. Der Einfluss auf die wirtschaftliche, politische und sozioökonomische Entwicklung
Autoren/Herausgeber: Sonja Schörgenhofer
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640159000

Seitenzahl: 170
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 2 (Gut), Universität Wien (Institut für Betriebswirtschaftslehre, Lehrstuhl für Industrie, Energie und Umwelt), 152 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1521 besiegte das Königreich Spanien, vertreten durch Hernan Cortes, den Stamm der Azteken. Diese hatten ihr Reich vor allem im Zentrum des Landes, auf dem Hochplateau, auf dem sich heute Mexiko City befindet, aufgebaut. Ihre Unterwerfung ist die Geburtsstunde des spanischen Kolonialreiches, des Vizekönigreichs Neuspanien und in weiterer Folge des unabhängigen Staates Mexiko. 1821 wurde nach elf Jahren andauernden Kämpfen und Aufständen die Unabhängigkeit vom Königreich Spanien erwirkt. Obwohl Mexiko seitdem formell ein unabhängiges Land war, spielte das koloniale Erbe im Hinblick auf die Gestaltung der Institutionen und des Rechtssystems, der Verwaltung, der wirtschaftlichen Struktur des Landes, des politischen Apparats und der gesellschaftlichen Hierarchie eine bedeutende Rolle. Ein entscheidender Einschnitt der mexikanischen Geschichte ist der Verlust des halben Staatsgebietes an die USA (zwischen 1846 und 1848). Dieser Krieg wurde mit dem Abkommen von Guadalupe Hidalgo beendet, in welchem der Norden Mexikos, etwa Colorado oder Arizona, der USA zugesprochen wurde. In der „Balance of Power“ des nordamerikanischen Kontinents bedeutete dies eine Verlagerung der Macht von Mexiko auf die USA. Heutzutage ist Mexiko wirtschaftlich relativ gefestigt. Seit elf Jahren ist es Mitglied des NAFTA Freihandelsabkommens mit den USA und Kanada. Mit der EU ist Mexiko ein weiteres Wirtschaftsabkommen eingegangen. Zudem ist es eines der aufgeschlossensten Länder bezüglich ausländischem Investitionskapital. Die geografische Nähe zur USA gibt den Anlass, die geschichtliche Vergangenheit dieser beiden Länder zu vergleichen. Beide Länder sind ehemalige Kolonien, trotzdem haben sie sich in den letzten zwei Jahrhunderten sehr unterschiedlich entwickelt. Auf der einen Seite die USA, eines der reichsten Länder der Welt und wirtschaftlich fast unverwundbar, auf der anderen Seite Mexiko, lange Zeit ein Entwicklungsland, welches in der jüngsten Vergangenheit regelmäßig Wirtschafts- und Währungskrisen bewältigen musste.

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