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Die Kompensation des Vermögensnachteils durch nicht exakt quantifizierbare, vermögenswirksame Effekte.

Duncker & Humblot,
Buch
72,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Die Untreue-Strafbarkeit nimmt im Bereich der Wirtschaftskriminalität eine zentrale Stellung ein. Hauptstreitpunkt ist das Strafbarkeitsmerkmal »Vermögensnachteil«. Ausgehend vom sog. Mannesmann-Fall setzt sich der Verfasser mit der Zulässigkeit und Vorteilhaftigkeit der Festlegung von Prämien und Boni in Anstellungsverträgen auseinander. Carsten Lösing untersucht, unter welchen Voraussetzungen Vermögensabflüsse durch andere Effekte kompensiert werden können. Ein Schwerpunkt der Arbeit stellt die Auseinandersetzung mit vermögenswirksamen Effekten dar, deren Wert sich nicht exakt quantifizieren lässt. Hier beschreibt und beurteilt der Autor verschiedene dogmatische Lösungsansätze. Er geht unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Studien detailliert auf zugrunde zu legende Faktoren und Indizien ein und betritt damit strafrechtswissenschaftliches Neuland.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Die Kompensation des Vermögensnachteils durch nicht exakt quantifizierbare, vermögenswirksame Effekte.
Autoren/Herausgeber: Carsten Lösing
Aus der Reihe: Schriften zum Strafrecht
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783428135868

Seitenzahl: 271
Format: 23,3 x 15,7 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 365 g
Sprache: Deutsch

Carsten Lösing studierte Betriebswirtschaftslehre in Reutlingen, Nancy und London und hat nach dreijähriger Tätigkeit als Unternehmensberater sein Jura-Studium an der Bucerius Law School, Hamburg und an der University of Michigan, Ann Arbor, absolviert. Seit Mai 2010 arbeitet er als Rechtsanwalt im Bank/Finance-Team einer internationalen Großkanzlei.

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