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Die Krise als Erzählung

Transdisziplinäre Perspektiven auf ein Narrativ der Moderne

von
transcript,
Buch
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Kurzbeschreibung

Spätestens seit dem Börsencrash im Herbst 2008 zeichnet sich ab, dass die »Krise« zum ubiquitären Schlagwort des medialen Alltags geworden ist. Die Krise ist dabei so omnipräsent wie unheimlich - und höchst ambivalent. Sie zerstört, sie macht Angst, sie legitimiert politische Fehlentscheidungen. - Sie ist aber auch 'Chance', weckt Hoffnungen und schürt Ehrgeiz.
Dieser Band, in dem u.a. Philosophie, Literaturwissenschaft, Politologie, Medizin und Wirtschaftswissenschaft zu Wort kommen, stellt aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive heraus Denkfigur, Phänomenologie und Erfahrung der »Krise« im breiten Spektrum der Wissenschaften dar.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Die Krise als Erzählung
Autoren/Herausgeber: Uta Fenske, Walburga Hülk, Gregor Schuhen (Hrsg.)
Aus der Reihe: Edition Kulturwissenschaft
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783837618358

Seitenzahl: 370
Format: 22,5 x 13,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 523 g
Sprache: Deutsch

Uta Fenske ist wissenschaftliche Koordinatorin des Instituts für Gender Studies der Universität Siegen.
Walburga Hülk ist Professorin für Romanische Literaturwissenschaft an der Universität Siegen.
Gregor Schuhen ist Juniorprofessor für Romanische und Allgemeine Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Men's Studies an der Universität Siegen.

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