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Die Kulturhoheit der Länder und ihre Auswirkungen auf die sogenannte "Bildungsmisere" in Deutschland

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Pädagogik), 138 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bildung ist, spätestens seit dem sogenannten „PISA-Schock“, dem vergleichsweise schlechten.

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Hauptbeschreibung

Titel: Die Kulturhoheit der Länder und ihre Auswirkungen auf die sogenannte "Bildungsmisere" in Deutschland
Autoren/Herausgeber: Claus Carl Jakob
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638027939

Seitenzahl: 89
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Pädagogik), 138 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bildung ist, spätestens seit dem sogenannten „PISA-Schock“, dem vergleichsweise schlechten Abschneiden Deutschlands bei den internationalen PISA-Tests, in aller Munde; immer wieder ist den Medien zu entnehmen, daß das „Land der Dichter und Denker“ vor die Hunde ginge, daß die Deutschen immer ungebildeter würden, die Schülerinnen und Schüler schlechter – insbesondere die Schüler –, die Gesellschaft überhaupt „dümmer“. In kaum einer Zeitung, einem Magazin, einer Nachrichtensendung usw. kommt das Thema Bildung nicht irgendwo vor. Wirtschaftsverbände und Selbständige beklagen das mangelhafte Niveau der Schulabgänger, etwa was Rechnen und Schreiben beträfe. Schwer sei es, Schulabgängern Lehr- und Ausbildungsstellen zu vermitteln, wenn es ihnen an fundamentalen Kenntnissen fehle. Für die Bildung, da sind sich alle Akteure einig, muß etwas getan werden. Bei dem Wie gehen die Meinungen jedoch auseinander.
In der vorliegenden Magisterarbeit wird das Phänomen, das populär „Bildungsmisere“ genannt wird, im Hinblick auf die Kulturhoheit der Bundesländer untersucht. Um der Thematik aufgrund ihrer Komplexität annähernd gerecht zu werden, geht der Verfasser folgendermaßen vor. Zu Beginn werden die wesentlichen Begriffe, „Kulturhoheit der Länder“ und „Bildungsmisere“, definiert und in einen historischen Kontext gebracht. Hierbei fließt auch die Föderalismusreform mit in die Magisterarbeit ein, freilich nur in Bezug auf die für die Arbeit relevanten Punkte. Es folgt eine Übersicht über aktuelle Problemstellungen der Bildungspolitik, die zum einen anhand von (relativ) aktuellen Berichten nationaler und internationaler Art, zum anderen anhand von konkreten Beispielen, zwei unterschiedlichen Bildungssystemen in Deutschland, erläutert werden. Mögliche Lösungen bzw. Versuche von Lösungen und Lösungsvorschläge sind das Thema der darauffolgenden Kapitel. Inwieweit die Politik welche anbietet, behandelt ein eigenes, in welchem unter anderem die nationalen Bildungsstandards erklärt werden, die Lösungsansätze der Pädagogik erhalten ebenfalls ein eigenes Kapitel. In Letzterem werden auch drei Projekte aus der Praxis vorgestellt, bei denen die verschiedenen Akteure - pädagogische Theoretiker, Praktiker, Politik, Behörden, Eltern und andere Unterstützer - zusammenwirken. Dem Ganzen schließt sich ein Resümee an.
Aufgrund des historischen Bezugs in Teilen der Arbeit und als Momentaufnahme ist die Magisterarbeit auch längerfristig für die Pädagogik von Interesse.

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