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Die Leitung und Überwachung der chinesischen und der deutschen Aktiengesellschaft.

Ein Rechtsvergleich auch mit Rücksicht auf börsennotierte Tochtergesellschaften.

Duncker & Humblot,
Buch
89,90 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Xiao Chen untersucht die Pflichtbindung der Organmitglieder in der chinesischen AG, bei der die konzentrierte Aktionärsstruktur üblich ist, die wiederum die staatlich beherrschte Wirtschaft widerspiegelt. Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in das Recht der chinesischen AG und ihrem wirtschaftlichen Umfeld. Anschließend analysiert die Autorin die Sorgfalts- und Treuepflichten im chinesischen und deutschen Aktienrecht. Aus rechtsvergleichender Sicht werden insbesondere Argumente für eine Kodifizierung der BJR nach deutschem Vorbild gewonnen und die weitreichenden Erlaubnisvorbehalte der Hauptversammlung und das Stimmrechtsverbot im chinesischen Recht in Frage gestellt. Daran schließt sich die Erörterung der Organpflichten bei Geschäften mit Aktionären, insbesondere bei der gruppeninternen Finanzierung, an. Für das chinesische Recht werden Mechanismen zur Verstärkung der Kontrollverantwortung der Tochterorgane und Kontrollmaßstäbe für Vermögenszuwendung an Aktionäre vorgeschlagen.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Die Leitung und Überwachung der chinesischen und der deutschen Aktiengesellschaft.
Autoren/Herausgeber: Xiao Chen
Aus der Reihe: Schriften zum Internationalen Recht
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783428144457

Seitenzahl: 341
Format: 23,3 x 15,7 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 515 g
Sprache: Deutsch

Xiao Chen ist im Jahr 1983 in Chongqing, China, geboren. Nach dem Abschluss des Jurastudiums an der Renmin Universität Chinas in Beijing (Bachelor of Laws) absolvierte sie das Jurastudium an der Humboldt-Universität zu Berlin und legte die Erste Juristische Prüfung mit Prädikat im März 2010 ab. Während ihres Studiums hat sie sich schwerpunktmäßig mit Unternehmens- und Kapitalmarktrecht beschäftigt. Chen war Dozentin für Chinesisches Recht an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im September 2010 legte sie die Anwaltsprüfung in China ab und erlangte die chinesische Anwaltszulassung im April 2014. Derzeit arbeitet sie bei einer internationalen Wirtschaftskanzlei in Berlin.

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