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Die Organisationsstrukturen von öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkanstalten

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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Rundfunk und Unterhaltung, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrtsuhl für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: PS: Mediensysteme in der BRD, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit befasst sich mit den.

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Hauptbeschreibung

Titel: Die Organisationsstrukturen von öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkanstalten
Autoren/Herausgeber: Sophia Leopold
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638287777

Seitenzahl: 20
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Rundfunk und Unterhaltung, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrtsuhl für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: PS: Mediensysteme in der BRD, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit befasst sich mit den Organisationsstrukturen von öffentlichrechtlichen
und privaten Rundfunkanstalten. Aufgrund der großen Fülle dieses
Themas war es nicht möglich auf alles einzugehen.
Ich habe jedoch versucht die wesentlichen Züge des Rundfunksystems aufzuzeigen.
Der Hörfunk wurde dabei in den Hintergrund gestellt. Bei den öffentlichrechtlichen
Organisationsstrukturen habe ich meistens als Beispiel das ZDF
genommen. Bei den Privaten kann man das nicht so genau beschreiben, da die
Sender immer an die Landesmedienanstalten gebunden sind.
Die Arbeit geht aber auch auf allgemeine Rundfunkarten ein, womit ich beginnen
werde. 1.1 Der Staatsrundfunk
Der Staatsrundfunk wird aus öffentlichen Mitteln oder Hoheitsgebühren finanziert.
In Struktur und Programm ist er gelenkt und dient zur systematischen Beeinflussung
des Publikums. Er ist typisch für totalitäre politische Systeme.
In allen diktatorischen politischen Systemen ist der Staatsrundfunk unbedingt
notwendig für das bestehen des Systems.
Beispiel: DDR: Seit 1946 strahlt der MDR mit denen ihm angeschlossenen Sendern
ganztägiges Programm aus. Erst wurde der „neue Rundfunk“ als vollkommen neu
empfunden. Die früheren Strukturen des Rundfunkwesens der Weimarer Republik
formierten sich jedoch wieder und bildeten später die Grundlage für den
Staatsrundfunk der DDR.
Vorerst kontrollierte und zensierte die SMAD (sowjetische Militäradministration) die
Programme. Die SMAD unterstellte dann den Rundfunk absolut der Deutschen
Zentralverwaltung für Volksbildung (DVfV).
Die Nachrichtenversorgung verlief vollkommen monopolisiert.
1952 wurde das Deutsche Rundfunkkomitee geschaffen und damit die erneute
Entstehung eines Staatsrundfunks geebnet.1
1 http://www.medien-law.de/ref_ws0203/rundfunk-ddr_13-01.htm#_Toc31627186 20.07.03

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