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Die Pflichten des GmbH-Geschäftsführers in der Krise des Unternehmens

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, Fachhochschule Schmalkalden (FB Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist die umsatzstärkste Rechts- form in Deutschland. 1 Das Spektrum von Unternehmen, die als GmbH betrieben
werden, ist enorm breit. Bis auf einige wenige.

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Hauptbeschreibung

Titel: Die Pflichten des GmbH-Geschäftsführers in der Krise des Unternehmens
Autoren/Herausgeber: Felix Kreh
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638248563

Seitenzahl: 111
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, Fachhochschule Schmalkalden (FB Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist die umsatzstärkste Rechts- form in Deutschland. 1 Das Spektrum von Unternehmen, die als GmbH betrieben
werden, ist enorm breit. Bis auf einige wenige Wirtschaftszweige, wie z. B. Versiche- rungen, von denen Gesellschaften mbH gesetzlich ausgeschlossen sind, finden sich Gesellschaften mbH in nahezu allen Bereichen der Wirtschaft. Kleine gastronomi- sche Betriebe firmieren ebenso als GmbH wie die Robert Bosch GmbH als eines der weltweit größten, nicht börsennotierten Unternehmen. Das Gros der circa. 850.000 Gesellschaften mbH bilden jedoch kleine und mittelständische Unternehmen. Der schwerwiegendste Vorteil der Rechtsform der GmbH für den oder die Unterneh- mensbetreiber kommt schon im Namen zum Ausdruck: die Beschränkung der Haf- tung auf das eingesetzte Kapital. Diese Haftungsbeschränkung wird bei der GmbH im Verhältnis zur Aktiengesellschaft mit einem geringen Mindestkapital von 25.000 € „erkauft“. Zudem sind die Anforderungen und die Komplexität des GmbH-Rechts ge- ringer als die des Aktienrechts. 2 Diese Vorzüge der GmbH prädestinieren sie als
Rechtsform für Unternehmen kleinerer und mittlerer Größe, deren Gefahr des Schei- terns tendenziell höher ist als bei Unternehmen anderer Rechtsformen. Ein Indiz für die überdurchschnittliche Krisenanfälligkeit der GmbH ist auch ihre hohe relative In- solvenzhäufigkeit.

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