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Die Rolle der Frau im Heimatfilm der 50er Jahre anhand des Beispiels Marianne Koch in "Die Landärztin"

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar: Deutschland danach. Der Umgang mit der, Sprache: Deutsch, Abstract: Heimatfilme im Fernsehen - kaum jemand, der sie.

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Hauptbeschreibung

Titel: Die Rolle der Frau im Heimatfilm der 50er Jahre anhand des Beispiels Marianne Koch in "Die Landärztin"
Autoren/Herausgeber: Jennifer von Glahn
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638161930

Seitenzahl: 20
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar: Deutschland danach. Der Umgang mit der, Sprache: Deutsch, Abstract: Heimatfilme im Fernsehen - kaum jemand, der sie nicht schon einmal zwischen Schmunzeln, Lachen und heimlichen Gefallen angesehen hat. Kaum jemand, der nicht bei Sissi mitfieberte, der sich bei Die Sünderin über die allzu kurze und doch für damalige Zeiten für Aufruhr sorgende Nacktszene Hildegard Knefs amüsierte. Kaum jemand, der noch nicht am Ende aufatmete: "Hach - alles ist gut, sie haben sich doch noch verliebt".
Obwohl man sich gerne über die Banalität und Trivialität der Heimatfilme der fünfziger Jahre lustig macht, erreichen sie bei wiederholter Ausstrahlung immer wieder beachtliche Einschaltquoten. Heimatfilme der fünfziger Jahre sind sogar größtenteils in Videotheken zu haben und mittlerweile kann man sie auch in Form von DVDs überall käuflich erwerben. Heimatfilme sind noch heute beim Publikum so beliebt, weil sie helfen, einfach mal vom Alltag abzuschalten. Man taucht ein in eine idyllische Berglandschaft, sonniges Wetter - in eine heile Welt. Man kann sich von den vermeintlichen Problemen der Filmcharaktere ablenken lassen von den Dingen, die einen selber bedrücken und das alles - ähnlich wie in den modernen "Soap Operas" mit garantiertem "Happy End" und ohne Blutvergießen.
Anders als heute spiegelte das Genre des Heimatfilms in den fünfziger Jahren die Befindlichkeit der Gesellschaft wider und symbolisierte die Wunschvorstellung Nachkriegsdeutschlands. Deshalb erreichte der Heimatfilm in den fünfziger Jahren seinen absoluten Höhepunkt. In den sechziger Jahren wurde der Heimatfilm dann durch das Genre Schlagerfilm abgelöst, das ebenfalls den momentanen Zeitgeist wider spiegelte.
Einen neuen Trend zum Heimatfilm gab es dann wieder in den neunziger Jahren. Durch Serien wie Die Schwarzwaldklinik oder Der Bergdoktor wurde der typische Heimatfilm sogar nachempfunden und imitiert.
Einleitung
Die Liebe zum Heimatland und die Sehnsucht nach einer unbeschädigten Heimat war die Motivation, die das Genre des Heimatfilms so hoch aufleben ließ. Anhand der stark steigenden Spielfilmproduktion lässt sich die zunehmende Beliebtheit von Spielfilmen im allgemeinen und Heimatfilmen im speziellen ersehen.
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