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Die Rolle des Sports in der Schule und in außerschulischen Organisationen im Nationalsozialismus

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,00, Philipps-Universität Marburg, 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits 1924 hatte Adolf Hitler in seinem Buch „Mein Kampf“ den zukünftigen Weg Deutschlands aufgezeigt, sollte er mit seiner Partei jemals an die Macht gelangen. Im.

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Hauptbeschreibung

Titel: Die Rolle des Sports in der Schule und in außerschulischen Organisationen im Nationalsozialismus
Autoren/Herausgeber: Michael Bode
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640293933

Seitenzahl: 85
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,00, Philipps-Universität Marburg, 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits 1924 hatte Adolf Hitler in seinem Buch „Mein Kampf“ den zukünftigen Weg Deutschlands aufgezeigt, sollte er mit seiner Partei jemals an die Macht gelangen. Im Januar 1933, nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten, begann dieser neue Weg mit seinen grundsätzlichen Veränderungen in allen Bereichen des Lebens, mit dem Ziel, den Grundstein für das Tausendjährige Reich1 zu legen. Einer der Grundgedanken Hitlers war die Formung eines arischen, reinrassigen Herrenmenschen, der seinen Feinden körperlich überlegen sein sollte. Ein besonderes Interesse lag daher bei der Leibeserziehung und beim Sport. Diese Arbeit soll der Frage nachgehen, welche Rolle der Sport und die Leibeserziehung in der Schule und in außerschulischen Organisationen gespielt haben? Wie versuchten die Nationalsozialisten in der Schule, aber auch in der Freizeit, den Kindern und Jugendlichen dieses körperliche Überlegenheitsgefühl zu vermitteln? Welche Voraussetzungen mussten geschaffen werden, und welche Probleme traten bei der Aufwertung des Sports in der Schule und in der Freizeit auf? Um dies beurteilen zu können, wird zu Beginn der Arbeit der Wandel der Leibeserziehung von den Leibesübungen der Deutschen Turnerschaft in der Weimarer Republik hin zur politischen Leibeserziehung im Dritten Reich aufgezeigt. Der erste Schwerpunkt der Arbeit liegt auf Untersuchungen der höheren Jungenschulen in der Provinz Westfalen sowie der Jungenschulen in Halle (Saale) und soll die Schwierigkeiten hervorzuheben, mit denen die Schulen bei der Umsetzung der neuen pädagogischen Richtlinien zu kämpfen hatten. Des Weiteren soll ein Überblick über die Situation an Mädchenschulen, sowie an Adolf-Hitler-Schulen gegeben werden, um beurteilen zu können, ob die Umstrukturierung der Leibeserziehung auch an diesen Schulen stattfand.[.]

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