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Die SPD und die Linke

Einsichten aus West und Ost

Buch
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Kurzbeschreibung

Seit 20 Jahren ist Deutschland wiedervereint. Über den Umgang mit derfrüheren PDS, die heute Die Linke heißt, wird nach wie vor heftig undemotional gestritten. Welche Emotionen es in West und Ost sind, demgehen die Autoren nach.Egon Bahr zeigt die langen Linien der Geschichte auf. Es ist die westlicheSicht über die Zwangsvereinigung von SPD und KPD in der Ostzone bishin zur Periode, in der die Grünen nach den Ländern auch im Bund politischeVerantwortung übernahmen. Sein Fazit: Die Linke wird im Bunderst koalitionsfähig, wenn sie auch die außenpolitischen Realitäten anerkennt.Reinhard Höppner versuchte schon 1994 das scheinbar Unmöglicheund führte als Ministerpräsident acht Jahre eine von der PDSgeduldete Minderheitsregierung in Sachsen-Anhalt. Er beschreibt seineEinsichten und macht sie fruchtbar für heutige Debatten.Gemeinsam formulieren sie Wünsche an ihre Partei. Die SPD kann sichselbstbewusst und ohne Berührungsängste den Hausforderungen der Zukunftstellen. Willy Brandts Vision einer „Mehrheit links von der Mitte“ist möglich.

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Autor
Hauptbeschreibung

Titel: Die SPD und die Linke
Autoren/Herausgeber: Egon Bahr, Reinhard Höppner
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783866020436

Seitenzahl: 120
Format: 18 x 12 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover

Egon Bahr (r.) gilt als Architekt der Ostverträge sowie Vordenker und Stratege derBeendigung des Kalten Krieges. 1972 bis 1974 war er Bundesminister für besondereAufgaben, 1974 bis 1976 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit,1976 bis 1981 Bundesgeschäftsführer der SPD und 1984 bis 1994 Direktor desInstituts für Friedensforschung an der Universität Hamburg.Reinhard Höppner (l.) war von 1994 bis 2002 Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt und von 1990 bis 2004 Mitglied im SPD-Bundesvorstand. 2007 war erPräsident des Deutschen Evangelischen Kirchentags in Köln.

Seit 20 Jahren ist Deutschland wiedervereint. Über den Umgang mit derfrüheren PDS, die heute Die Linke heißt, wird nach wie vor heftig undemotional gestritten. Welche Emotionen es in West und Ost sind, demgehen die Autoren nach.Egon Bahr zeigt die langen Linien der Geschichte auf. Es ist die westlicheSicht über die Zwangsvereinigung von SPD und KPD in der Ostzone bishin zur Periode, in der die Grünen nach den Ländern auch im Bund politischeVerantwortung übernahmen. Sein Fazit: Die Linke wird im Bunderst koalitionsfähig, wenn sie auch die außenpolitischen Realitäten anerkennt.Reinhard Höppner versuchte schon 1994 das scheinbar Unmöglicheund führte als Ministerpräsident acht Jahre eine von der PDSgeduldete Minderheitsregierung in Sachsen-Anhalt. Er beschreibt seineEinsichten und macht sie fruchtbar für heutige Debatten.Gemeinsam formulieren sie Wünsche an ihre Partei. Die SPD kann sichselbstbewusst und ohne Berührungsängste den Hausforderungen der Zukunftstellen. Willy Brandts Vision einer „Mehrheit links von der Mitte“ist möglich.

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