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Die „Schwere der Schuld“ in § 153a StPO

Zugleich ein Vorschlag zur Parallelisierung mit § 59 StGB de lege ferenda

Buch
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Kurzbeschreibung

Zur Bewältigung des täglichen Arbeitsanfalls ist die Justiz darauf angewiesen, Verfahren aus Opportunitätserwägungen heraus beenden zu können. Eine der wichtigsten die Staatsanwaltschaften und Gerichte hierzu ermächtigenden Vorschriften ist § 153a StPO, der die
vorläufige Einstellung gegen Auflagen oder Weisungen erlaubt, wenn diese geeignet sind, das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung zu beseitigen, und die Schwere der Schuld nicht entgegensteht. Trotz seiner praktischen Relevanz ist der Inhalt der Tatbestandsmerkmale
bislang nicht hinreichend geklärt. Diese Arbeit unternimmt den Versuch, den Begriff der „Schwere der Schuld“ zu bestimmen. In diesem Zusammenhang wird auch erörtert, wann eine Auflage oder Weisung geeignet ist, das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung zu beseitigen. Schließlich wird ein Reformvorschlag ausgearbeitet,
der darauf abzielt, die prozessrechtliche Einstellung an die materiellrechtliche Verwarnung mit Strafvorbehalt anzupassen.

Details
Schlagworte

Titel: Die „Schwere der Schuld“ in § 153a StPO
Autoren/Herausgeber: Christopher Kluth
Ausgabe: 1. aktuelle Auflage

ISBN/EAN: 9783840501432

Seitenzahl: 266
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 355 g
Sprache: Deutsch

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