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Die Sterne sind glühende Kohlen und Asche

Buschmann-Erzählungen

Buch
14,95 € Preisreferenz Nicht lieferbar

Kurzbeschreibung

Inhalt:
Anmerkung des Übersetzers
Biographische Notiz
Die Nacht und die Finsternis und ihre drei Töchter
Die Berge sind die älteste Tochter
Der Wind und der Windvogel
Der Widerhall, oder das Echo
Die Ebenen sind die zweite Tochter
Das Feuer und das /Ku:-Fest
Die Wasser sind die jüngste Tochter
Die Große Wasserschlange
Die Luftspiegelung
Der Regenbulle und der Pavian
Die Sonne ist der Kopf des Feuers
Der Mond ist der Schuh des Mantis
Die Sterne sind glühende Kohlen und Asche
Der Hammerkopf und die Frösche
Die Eule und die Mäuse
Der Hammerkopf und die Schwalben
Die Wolken
Der Regenbogen
Der Morgenstern ist das Herz des Morgengrauens
Der Abendstern ist das Auge des Abendrotes
Die Tiere bitten um Nahrung und Wasser
Die Bosheit der Schildkröte
Dampferchen und Spritzerchen schießen mit Blitzen
Das Mädchen der Wasser
Buschmanngebete
Worterklärungen
Quellen
Der Übersetzer

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Die Sterne sind glühende Kohlen und Asche
Autoren/Herausgeber: G R von Wielligh
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783936858815

Seitenzahl: 96
Format: 21 x 15 cm
Produktform: Buch
Sprache: Deutsch

G.R. von Wielligh (1859 - 1932) reiste schon als Kind mit seinem Vater durch Namaqualand, das Buschmannland und den Hantam, die ariden und entlegenen nördlichen Teile der Kapprovinz Südafrikas. Damals gab es dort noch relativ viele Buschmänner, die auf traditionelle Weise als Jäger und Sammler lebten. „Abends," so erinnerte sich von Wielligh, „setzten sie sich zu uns ans Lagerfeuer um zu erzählen. Für eine kleine Vergütung waren sie nur zu gern bereit, dem Jungen Geschichten zu erzählen, denen er offenen Mundes lauschte." Nach der Schulausbildung in Paarl wurde von Wielligh Landmesser, und in den Jahren 1880 bis 1883 führte ihn die Vermessung von Farmen wieder in das Buschmannland und den Hantam zurück, wo er ausführlich Gelegenheit fand, Aufzeichnungen von ihren Erzählungen zu machen.
Von Wielligh publizierte seine Aufzeichnungen der Fabeln, Mythologie und Legenden der Buschmänner und Hottentotten (Khoi) um die vorletzete Jahrhundertwende zunächst in Zeitschriften. Später erschienen seine Fabeln (Dierestories, 1917-1921) und Buschmann-Erzählungen {Boesman-Stories, 1919-1921) in jeweils 4 Bänden bei Nasionale Pers in Kapstadt. Damit war von Wielligh eine der ganz wenigen Personen, die schon im ausgehenden 19. Jahrhundert die Kostbarkeit der oralen Literatur der Ureinwohner Südafrikas erkannten und dieses einzigartige Material durch ihre Aufzeichnungen vor dem endgültigen Verlust bewahrten.

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