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Die Veränderung des Kapitals nach Pierre Bourdieu

Untersuchung und Vergleich verschiedenster Begrifflichkeiten des Kapitals

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Projektarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,5, Bauhaus-Universität Weimar (Fakultät Medien), Veranstaltung: Theorie und Praxis der Medienwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung und Problemstellung
In seiner Abhandlung über ‚Die verwandelte Klassengesellschaft‘.

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Hauptbeschreibung

Titel: Die Veränderung des Kapitals nach Pierre Bourdieu
Autoren/Herausgeber: Sandra Winzer
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640765287

Seitenzahl: 26
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Projektarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,5, Bauhaus-Universität Weimar (Fakultät Medien), Veranstaltung: Theorie und Praxis der Medienwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung und Problemstellung
In seiner Abhandlung über ‚Die verwandelte Klassengesellschaft‘ postulierte Michael
Vester im Jahre 1994 einst, dass jede Forschung neben der Professionalität ihrer
Untersuchungsweise vor allem an ihrer Fragestellung zu erkennen sei. Angelehnt an das
Eingangszitat war das Ziel der vorliegenden Modularbeit die Untersuchung und der
gleichzeitige Vergleich verschiedenster Begrifflichkeiten des Kapitals. Die traditionelle
Vorgehensweise bei der Bemessung der Profitabilität einer Gesellschaft oder eines
Unternehmens sowie dessen spezifischen Wachstumsmöglichkeiten beruht in der
traditionellen Betrachtung auf ökonomischen und buchhalterischen Wertgrößen, wie
Jahresüberschüssen, Dividendenzahlungen und Umsätzen. Sie sind zunächst mit dem
Vorteil belegt, mit relativ einfachen Mitteln aus Jahresabschlussbilanzen (z.B.) erfasst
werden zu können. Im Laufe der Untersuchungen wird sich herausstellen, dass
Unternehmensbewertungen und jeweiliges Kapital nicht ausschließlich aus dieser
Perspektive gedacht werden können. Vor allem in Kapitel 3 – 5 wird verdeutlicht,
welche Ordnungsgrößen und Kapitalsorten ergänzt werden müssen, um den Wert einer
Instititution messen zu können. Es besteht die Notwendigkeit, weitere Erklärungsmuster
bezüglich des Kapitals auszumachen, um alle tatsächlich vorhandenen
gesellschaftlichen Strukturen zu erfassen. Die Arbeit leistet so die Erforschung einer
Fragestellung entlang der Auffassungen Pierre Bourdieus, welche es schließlich
zulassen, die untersuchten Kapitaltypen auf die Unternehmung und neue digitale
Strukturen zu übertragen.

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