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Die Zeit der Bocholtz

Beiträge zur Geschichte Lobberichs

Matussek, H K,
Buch
19,80 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

500 Jahre ist es her: Karl von Egmond, Herzog von Geldern, verlieh Lobberich drei Markttage. Damit erlangte nicht nur der Ort neue wirtschaftliche Perspektiven und Einnahmequellen. Auch der ortsansässige Adel der Bocholtz gewann an Gewicht - eine Entwicklung, die sich in der Folgezeit verstärkte. Die Bocholtz zu Bocholtz und zu Hove (Ingenhoven) haben die Geschichte Lobberichs über Jahrhunderte wesentlich mitgeprägt. Durch herausragende Persönlichkeiten in geistlichen und weltlichen Leitungsfunktionen an vielen Wirkungsstätten haben sie vom 15. Jahrhundert an im rhei- nisch-niederländischen Adel erheblich an Ansehen und Ein?uss gewonnen. Die Beiträge dieses Buches sameln brach liegende Erträge der Forschung über die Lobbericher Bocholtz, leuchten ihre Wirkungsfelder in der Heimat und draußen aus, ziehen neue Quellen heran und deuten alte teilweise neu und vertiefend. Zudem stellen sie neue Zusammenhänge her und machen sie den Leserinnen und Lesern unserer Zeit gedanklich und sprachlich zugänglich.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Die Zeit der Bocholtz
Autoren/Herausgeber: Theo Optendrenk
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783920743981

Seitenzahl: 216
Format: 24,5 x 17 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Gewicht: 796 g
Sprache: Deutsch

Der Historiker Dr. Theo Optendrenk, Autor dieses Bandes, hat sich neben verschiedenen Themen der allgemeinen Geschichte in den vergangenen zwei Jahrzehnten besonders mit der Lobbericher Ortsgeschichte befasst, als Herausgeber des Bandes Lobberich. Ein Kirchspiel an der Nette (1987) sowie als Verfasser des Buches Lobberích im Aufbruch (1992) und weiterer Artikel zur Lobbericher Geschichte des l9. Jahrhunderts. Die Jubiläen „l000 Jahre Lobberich“ (1988) und „500 Jahre Markrechte Lobberich“ (2005) hat er fachlich begleitet. 2003 wurde ihm für seine Verdienste der Rheinlandtaler verliehen. Titelbild: Burg Bocholtz, Torhaus. Nachdem die Burg Bocholtz 1988 anscheinend schon dem Verfall preisgeben zu sein schien, wurde in den Folgejahren mit der Sicherung des Bestandes begormen.
Walter Grieger, seit dem Jahre 2000 Eigentümer der Burg, unterzog die gesamte Anlage einer mehrjährigen Sanierung und renovierte sie in allen Teilen. Mit dem dazugehörenden wirtschaftlichen Konzept ist die Burganlage ?ír die Zukunft gesichert worden.

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