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Die Zwangsvollstreckung in ein Girokonto.

Eine Neubetrachtung unter Geltung des novellierten Zahlungsverkehrsrechts der §§ 675c ff. BGB.

Duncker & Humblot,
Buch
89,90 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Mit geschätzten 350.000 Kontopfändungen pro Monat ist die Zwangsvollstreckung in Girokonten ein Massenphänomen. Diesem hat die Novellierung des zivilen Zahlungsverkehrsrechts eine neue dogmatische Grundlage verliehen. Ausgehend von den neugefassten Vorschriften der §§ 675c ff. BGB entwickelt Christian Mikolajczak ein von der heute einhelligen Rechtsauffassung abweichendes dogmatisches Konzept der girovertraglichen Rechtsbeziehung zwischen Kontoinhaber und seiner Bank. Danach entspricht allein ein ausschließlich geschäftsbesorgungsrechtliches Verständnis dieser Vertragsbeziehung den gesetzlichen Vorgaben des Zahlungsverkehrsrechts. Auf Grundlage dieser Erkenntnis widmet sich die Arbeit einer neuerlichen Untersuchung der Möglichkeit und Reichweite der Zwangsvollstreckung in ein Girokonto und führt dabei insbesondere das Problem des Vollstreckungszugriffs im Fall einer nur geduldeten Kontoüberziehung einer wertungsgerechten Lösung zu.
Die Arbeit wurde mit dem Dissertationspreis der Juristischen Gesellschaft Ostwestfalen-Lippe ausgezeichnet.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Die Zwangsvollstreckung in ein Girokonto.
Autoren/Herausgeber: Christian Mikolajczak
Aus der Reihe: Untersuchungen über das Spar-, Giro- und Kreditwesen. Abteilung B: Rechtswissenschaft
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783428144211

Seitenzahl: 398
Format: 23,3 x 15,7 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 600 g
Sprache: Deutsch

Christian Mikolajczak (geboren 1982) studierte Rechtswissenschaft an der Universität Bielefeld. Seit 2008 war er dort als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl seines Doktorvaters Prof. Dr. Florian Jacoby tätig. Im Anschluss absolvierte er von 2012 bis 2014 den juristischen Vorbereitungsdienst in Hamburg. Anfang 2014 wurde er durch die Juristische Fakultät der Universität Bielefeld promoviert. Seine Dissertation wurde mit dem Dissertationspreis der Juristischen Gesellschaft Ostwestfalen-Lippe ausgezeichnet. Heute ist Christian Mikolajczak als Rechtsanwalt in einer Insolvenzverwalterkanzlei in Hamburg tätig.

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