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Die berühmtesten deutschen Gedichte

Auf der Grundlage von 200 Gedichtsammlungen

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Buch
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Kurzbeschreibung

Raten Sie mal: Welches ist das berühmteste deutsche Gedicht? Das Beste aus allen Zeiten – ein ›immerwährender Kanon‹ deutscher Gedichte. Rund 250 Gedichte, chronologisch nach den Lebensdaten der Autoren geordnet. Der Anhang dokumentiert die ausgewerteten Sammlungen und die Häufigkeit der Gedichtabdrucke nach Zeitabschnitten.

Details
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Autor
Hauptbeschreibung

Titel: Die berühmtesten deutschen Gedichte
Autoren/Herausgeber: Hans Braam (Hrsg.)
Weitere Mitwirkende: Helmut Schanze
Aus der Reihe: Erlesenes Lesen
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783520840011

Seitenzahl: 307
Format: 17,4 x 10,8 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Gewicht: 278 g
Sprache: Deutsch

Hans Braam, geboren 1939, war nach Architekturstudium und Studium der Germanistik Assistent am Germanistischen Institut der Technischen Hochschule in Aachen, dann Studienrat am Berufskolleg in Kleve. Er ist Mitherausgeber eines ›Literarischen Arbeitsbuches‹ für Schulen.
Prof. Dr. Helmut Schanze, geb. 1939, lehrte von 1988 bis 2004 Germanistik und Neuere Literaturgeschichte an der Universität Siegen. Er ist außerdem Medienwissenschaftler und ausgewiesener Experte für die deutsche Literatur im 18. und 19. Jahrhundert. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Medienforschung und zur Rhetorik sowie zur deutschen Literaturgeschichte, darunter einige speziell zur Epoche der Romantik.

Dieser Band versammelt die rund 200 berühmtesten deutschen Gedichte von den Merseburger Zaubersprüchen bis zum >Kinderlied< von Günter Grass. Es sind die Gedichte, die über Jahrzehnte und Jahrhunderte hinweg in den verbreitetsten Sammlungen und Anthologien am häufigsten und am nachhaltigsten vertreten sind. Mit dem Anspruch der Auswahl des Besten haben Autoren und Herausgeber vom 18.Jahrhundert über Stifter und Storm bis zu Ulla Hahn, Marcel Reich-Ranicki und Peter Härtling in unseren Tagen den Kanon deutscher Gedichte immer wieder neu moduliert. Moden und Vorlieben des Geschmacks, Traditionsbrüche und Traditionsvergewisserung spielen dabei eine unübersehbare Rolle. Und doch lassen sich mit den Mitteln der Statistik aus der Summe der Auswahlentscheidungen gelehrter, gebildeter, oft selbt literarisch ausgewiesener Sammler die Umrisse eines ultimativen Kanons bestimmen.
In dem vorliegenden Band sind die kanonbildenden Gedichte chronologisch nach den Lebensdaten der Autoren angeordnet. In einem Anhang werden die ausgewerteten Sammlungen und die Häufigkeit der Gedichtabdrucke in den Anthologien dokumentiert

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