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Die coniunctio in testamentarischen Verfügungen des klassischen römischen Rechts

Mohr Siebeck,
Buch
49,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Der Begriff coniunctio umschreibt in den erbrechtlichen Quellen meist eine vom Erblasser durch eine testamentarische Verfügung geschaffene Verbindung von einzelnen Erben oder Vermächtnisnehmern. Hierbei finden sich vor allem in Bezug auf anwachsungsrechtliche Fallgestaltungen unterschiedliche Aussagen zu der Frage, mit welchen Mitteln der Erblasser die coniunctio herstellen kann. Susanne Lösch untersucht daher durch ausführliche Exegesen, unter welchen Voraussetzungen eine Einsetzung in einem Testament als coniunctim zu bezeichnen ist. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet dabei die Herausarbeitung der Problematik, dass der Begriff coniunctio von den klassischen Juristen einerseits zur Umschreibung der Tatbestandsvoraussetzungen der Anwachsung verwendet, andererseits aber auch für Fallkonstellationen gebraucht wurde, in denen er nicht zwingend die Rechtsfolge der Anwachsung herbeiführen musste.

Details
Schlagworte

Titel: Die coniunctio in testamentarischen Verfügungen des klassischen römischen Rechts
Autoren/Herausgeber: Susanne Lösch
Aus der Reihe: Ius Romanum
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783161526893

Seitenzahl: 157
Format: 23,1 x 15,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 268 g
Sprache: Deutsch

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