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Die dunkle Mühle oder Die Saga der Familie Gollwitzer

Von der Armut in der Oberpfalz bis zur Nazi-Zeit: Ein dokumentarischer Episoden-Roman aus 100 Jahren deutscher Geschichte

Books on Demand,
Buch
15,90 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

„Ich finde es sehr spannend, wenn Autoren in den eigenen Familiengeschichten fündig werden. Zur Spannung kommt die historische Echtheit, die das so glaubwürdig macht.“
Friederike Gollwitzer findet in einem alten Karton die Lebensaufzeichnungen ihres 1868 geborenen Großvaters, geschrieben auf gebrauchten Briefumschlägen und altem Packpapier. Die Spur der Ahnen führt sie in ein dunkles Tal in der Oberpfalz, auf die kargen Höhen des Böhmerwaldes und an die Ufer des Eriesees nach Ohio. Sie entdeckt Familien-Tabus wie einen verdrängten Nobelpreisträger ebenso wie den aufrechten Gang im Dritten Reich.
Was als private Ahnenforschung begann, entwickelt sich in einzelnen Episoden zu einem lebendigen Bild von hundert Jahren Geschichte.

Details
Autor

Titel: Die dunkle Mühle oder Die Saga der Familie Gollwitzer
Autoren/Herausgeber: Gerd Scherm, Vito von Eichborn (Hrsg.)
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783844827781

Seitenzahl: 220
Format: 21,5 x 13,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 303 g
Sprache: Deutsch

Gerd Scherm:
1950 in Fürth geboren und aufgewachsen, lebt seit 1996 mit seiner Frau Friederike Gollwitzer in einem alten Fachwerkgehöft in Binzwangen bei Colmberg. Gerd Scherm ist Schriftsteller und bildender Künstler. Sein literarisches Spektrum umfasst Theaterstücke, Romane, Erzählungen, Kurzgeschichten, Satiren und Essays. Einer seiner Schwerpunkte liegt in der Lyrik, die er meist in künstlerisch-bibliophiler Ausstattung präsentiert, und die auch immer wieder zeitgenössische Komponisten zu Werken anregt.
Gerd Scherm war u.a. Gastdozent an der Freien Universität Berlin und an der Universität St. Gallen im Fachbereich Kultur- und Religionssoziologie.
Auszeichnungen (Auswahl)
2010 Förderung des Dramas „Alexander der letzte Markgraf“ durch das Bayerische Kultussministerium
2007 Turmschreiber auf Burg Abenberg
2006 Friedrich-Baur-Preis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste
2004 BoD Autoren Award für den Roman „Der Nomadengott“
1995 Wolfram-von-Eschenbach-Förderpreis
Vito von Eichborn:
Vito von Eichborn war Journalist, dann Lektor im S. Fischer Verlag, bevor er 1980 den Eichborn Verlag gründete, dessen Programm noch heute ein breites Spektrum umfasst: Humor, Kochbücher und Ratgeber, Sachbücher aller Art, klassische und moderne Literatur sowie die Andere Bibliothek. Nach seinem Ausstieg im Jahre 1995 war er u. a. Geschäftsführer bei Rotbuch/
Europäische Verlagsanstalt und sechs Jahre Verleger des Europa-
Verlags. Seit 2005 ist Vito von Eichborn selbständig als Publizist tätig und fungiert seit März 2006 als Herausgeber der Edition BoD.

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