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Die letzten Jahre der DDR: Vom Besuch Erich Honeckers in der BRD im September 1987 bis zum Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989

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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Institut für Sozialwissenschaften / Abteilung Politik), Veranstaltung: Hauptseminar: Die Geschichte der DDR, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit.

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Hauptbeschreibung

Titel: Die letzten Jahre der DDR: Vom Besuch Erich Honeckers in der BRD im September 1987 bis zum Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989
Autoren/Herausgeber: Jonathan Kern
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638241250

Seitenzahl: 20
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Institut für Sozialwissenschaften / Abteilung Politik), Veranstaltung: Hauptseminar: Die Geschichte der DDR, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit zum Thema Die letzten Jahre der DDR – 1985 - 1990 möchte ich im Besonderen auf die letzten 2 Jahre der Deutschen Demokratischen Republik, von 1987 - 1989 eingehen. Beginnend beim Besuch des vorletzten Generalsekretärs der SED, Erich Honecker, in der BRD, werde ich versuchen die Ereignisse in der DDR bis zum Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989, nachzuzeichnen.
Als wichtigen Aspekt für die Entwicklung der DDR, werde ich auf die deutsch-deutschen Beziehungen in dieser Zeit, und im Besonderen auf den Besuch Honeckers in Bonn, eingehen.
Ebenso werde ich die Reaktion und Haltung der SED–Führung auf den Reformkurs des damaligen sowjetischen KPdSU-Generalsekretärs Michail Gorbatschows zu beleuchten versuchen. Die politische und ideologische Abspaltung von der sowjetischen Linie stellt einen besonders bedeutungsvollen Faktor in der Entwicklung der DDR dar.
Im weiteren Verlauf möchte ich auf die als Antwort auf die ständige Unterdrückung sich immer stärker entwickelnde Opposition und den Widerstand in der DDR, der sich in Massendemonstrationen äußerte, eingehen. Hierbei werde ich, vor allem auf die größte Protestaktion in der Geschichte der DDR am 4. November 1989 auf dem Alexanderplatz in Ost-Berlin, die Reaktionen darauf und deren Auswirkungen bis zum Fall des „Antifaschistischen Schutzwalls“ am 9. November 1989 eingehen.
Als letzten Teil dieser Arbeit, möchte ich näher beschreiben, wie ein durch Soldaten, das Wachregiment Dziersynski und nicht zuletzt durch das Terrorsystem der Staatssicherheit so stark gesichertes System implodieren konnte.

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