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Die philosophischen Grundlagen der Neurowissenschaften

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Kurzbeschreibung

Dieser fundamentale Übersichtsband bringt naturwissenschaftliche und geisteswissenschaftliche Forschung zusammen: Aus philosophischer und neurowissenschaftlicher Sicht werden Probleme der Hirnforschung erstmals umfassend erörtert. Der Band thematisiert zentrale Fragen wie nach dem Verhältnis von Geist und Gehirn, Willensfreiheit und Autonomie.

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Hauptbeschreibung

Titel: Die philosophischen Grundlagen der Neurowissenschaften
Autoren/Herausgeber: Maxwell Bennett, Peter Hacker
Übersetzer: Axel Walter
Weitere Mitwirkende: Annemarie Gethmann-Siefert
Ausgabe: 3., Sonderausgabe 2015

ISBN/EAN: 9783534266371
Originaltitel: Philosophical Foundations of Neuroscience
Originalsprache: Englisch

Seitenzahl: 565
Format: 24 x 16,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Sprache: Deutsch

Maxwell R. Bennett, geb. 1939, ist Professor für Neurowissenschaften und Direktor des „Brain and Mind Research Institute“ an der University of Sydney. Bennett ist Mitglied vieler Kommissionen zur wissenschaftlichen und ethischen Bedeutung der Hirnforschung, er hat mehrere Veröffentlichungen in diesem Feld vorgelegt.
Peter M. S. Hacker, geb. 1939, ist Emeritus Research Fellow für Philosophie am St. John’s College der University of Oxford. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen, vor allem zur Philosophie des Geistes und zu Ludwig Wittgenstein vorgelegt.

Der Philosoph Hacker und der Neurowissenschaftler Bennett liefern in diesem Band eine umfassende Darstellung der philosophischen Fragen und Probleme, die mit der Hirnforschung verbunden sind. Mit Berücksichtigung sowohl der historischen Entwicklung als auch der aktuellen Diskussion werden zentrale Aspekte wie z. B. das Verhältnis von Geist und Gehirn bzw. Leib und Seele, die Rolle der Wahrnehmung, der Status von Gedanken oder die Idee der Willensfreiheit erörtert. Die gleichberechtigte Diskussion von neurowissenschaftlichen Forschungsergebnissen einerseits und philosophischen Argumentationen andererseits ermöglicht eine differenzierte Sichtweise. Dieser interdisziplinäre Ansatz erinnert an das bekannte Werk von K. R. Popper und J. Eccles, ›Das Ich und sein Gehirn‹. Mit dem vorliegenden Handbuch ist damit ein Grundlagenwerk entstanden, das auch in zukünftigen Diskussionen eine wichtige Rolle spielen wird.

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