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Die römische Republik: Staatsangelegenheiten sind Volksangelegenheiten

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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Integriertes Proseminar Staatsverfassungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der römische Staat wurde fast 500 Jahre als Republik regiert. In dieser Zeit kam es
nicht nur zu.

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Hauptbeschreibung

Titel: Die römische Republik: Staatsangelegenheiten sind Volksangelegenheiten
Autoren/Herausgeber: Monika Goerke
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638198042

Seitenzahl: 13
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Integriertes Proseminar Staatsverfassungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der römische Staat wurde fast 500 Jahre als Republik regiert. In dieser Zeit kam es
nicht nur zu einer großen Blüte kultureller und wirtschaftlicher Leistungen. Es formierte
sich auch der immense Macht- und Territorialzuwachs des Reiches: Rom war nicht
mehr nur ein auf das Stadtgebiet beschränkter Staat, sondern reifte zur Weltmacht
heran. Noch im Jahre 340 v. Chr. bildete das römische Territorium kaum mehr als einen
der vielen Stadtstaaten Mittelitaliens. Bereits hundert Jahre später hatte Rom seine
Herrschaft auf ganz Mittelitalien ausgedehnt, bis zum Jahr 100 v. Chr. umschloß das
Reich fast das gesamte Mittelmeer.1 Dieses Referat stellt die Regierungsform der
Republik in vier Kapiteln vor. Sie wird bei Cicero mit den Worten „Est igitur res
publica res populi“2, also in der freien Übersetzung mit „Staatsangelegenheiten sind
Volksangelegenheiten“ charakterisiert. Diese Worte, die den Eindruck der römischen
Republik als ein demokratisches Staatswesen nahelegen, dienen als Leitfaden des
Referats. Dabei wird in Kapitel B zunächst ein kurzer zeitlicher Abriß über die
Entwicklung der römischen Republik von ihren Anfängen bis zum Untergang gegeben,
bevor in Kapitel C der Staatsaufbau mit seinen tragenden Institutionen vorgestellt wird.
Kapitel D beschäftigt sich mit den dem Staat zugrundeliegenden Rechtsprinzipien.
Kapitel E stellt eine Abschlußbetrachtung des römischen Gemeinwesens dar, die den
obigen Leitsatz aufgreift und die Republik entsprechend beurteilt.
1 Cunliffe, Barry (Rom und sein Weltreich, 1979), S. 62 – 63, S. 91
2 Cicero (De re publica), I, 39

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