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Die verschiedenen Darstellungsebenen des Widerstehens in Peter Weiss´ "Die Ästhetik des Widerstands"

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,8, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Zentrum der Arbeit bilden die im Titel schon angedeuteten verschiedenen Darstellungsebenen des Widerstehens. Aus den vielen verschiedenen Ebenen,.

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Hauptbeschreibung

Titel: Die verschiedenen Darstellungsebenen des Widerstehens in Peter Weiss´ "Die Ästhetik des Widerstands"
Autoren/Herausgeber: Birgit Stubbe
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640543014

Seitenzahl: 51
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,8, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Zentrum der Arbeit bilden die im Titel schon angedeuteten verschiedenen Darstellungsebenen des Widerstehens. Aus den vielen verschiedenen Ebenen, die die Romantrilogie zu diesem Thema bereit hält werden hierfür drei ausgewählt, die näher beleuchtet und diskutiert werden:
Auf der Ebene der Geschichte soll herausgearbeitet werden, wie der Widerstand anhand historischer Ereignisse und historischer Personen dargestellt wird. Dies umfasst den Widerstand innerhalb der KPD, den Widerstand der Künstler und Kämpfer im Exil und die Darstellung der deutschen Widerstandsbewegung am Beispiel der „Roten Kapelle“.
Die Ebene der Kunst und der Bildung beinhaltet die Themen der Bildung als Form und der Kunstrezeption als Ausdruck des Widerstands. Im Zuge dessen wird die Selbstschulung der beschriebenen Arbeiterfiguren in den Blick genommen und gezeigt, wie die im Roman besprochenen Kunstwerke zum Ausdruck des Widerstands werden. Hierbei dienen sowohl bildnerische Kunstwerke (der Pergamon-Altar, Goyas „Die Erschießung der Aufständischen“, Géricaults „Das Floß der Medusa“) sowie literarische Kunstwerke (Kafkas „Das Schloss“, Neukrantz „Barrikaden am Wedding“) als Beispiele.
Auf der Ebene der Sprache werden die Erzählperspektive des Romans (ein anonymes Arbeiter-Ich), das Textbild (lange Blöcke ohne Absätze) und die Sprache selbst (dominierender Konjunktiv und indirekte Rede, Montagetechnik, …) in den Blick genommen. Hierbei soll herausgefunden werden, ob und wie die Art und Form der Sprache ebenfalls als Ausdruck des Widerstands wahrgenommen werden kann.

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