Ab dem 31. Januar stellt buchhandel.de die Verkaufsfunktion ein!

Bitte sichern Sie alle notwendigen Daten, wie etwa Rechnungen oder Ihre Wunschliste in Ihrem Kundenprofil.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.buchhandel.de/info/hilfe.
Erweiterte
Suche ›

Diskursanalyse als Methode Politikwissenschaftliche Anwendungspotentiale am empirischen Beispiel der Leitkulturdebatte

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
In Ihrem Land nicht verfügbar

Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Methoden, Forschung, Note: 2.5, FernUniversität Hagen, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Darstellung der Diskursanalyse als politikwissenschaftliche Methode und die Anwendung einer Diskursanalyse an dem empirischen Beispiel.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Diskursanalyse als Methode Politikwissenschaftliche Anwendungspotentiale am empirischen Beispiel der Leitkulturdebatte
Autoren/Herausgeber: Lars Normann
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638438469

Seitenzahl: 22
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Methoden, Forschung, Note: 2.5, FernUniversität Hagen, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Darstellung der Diskursanalyse als politikwissenschaftliche Methode und die Anwendung einer Diskursanalyse an dem empirischen Beispiel der Leitkulturdebatte im Herbst 2000 in der BRD. In einem diachronen Vergleich soll ermittelt werden, ob die CDU mit der von ihr ausgelösten Debatte einen kulturellen Wandel und damit eine Interpretationsherrschaft in der Gesellschaft und den Eliten erreichen konnte. Die qualitative Einzelfalluntersuchung Diskursanalyse untersucht öffentliche, mehr oder weniger organisierte konflikthafte thematisch abgeschlossene Diskussionsprozesse von zum Beispiel diskursiven politischen Eliten. Mit den von SCHWAB-TRAPP entwickelten Analyseinstrumenten läßt sich in einem diachronen Vergleich der Diskurs rekonstruieren. Die diskursive Formation der Begriff Leitkulturdebatte im diskursiven Feld der öffentlichen
Auseinandersetzung in Buch- und Zeitungsveröffentlichungen und die diskursiven Gemeinschaften, also die Hauptakteure (Eliten), werden textanalytisch untersucht (SCHWAB-TRAPP, 2001, S. 261-283). Auf die Erläuterung der für von zentraler Wichtigkeit erachteten letzten beiden Begriffe Elite und Strategie wird im Rahmen dieser Arbeit, neben dem Anwendungsbeispiel, ein Schwerpunkt gesetzt. Weitere Ausführungen zur Diskursanalyse, korrespondierend mit dem Titel der Arbeit als spezifisch politikwissenschaftliche Methode und über die Einordnung als qualitative Methode hinaus finden sich in der methodischen Einordnung der Einleitung und im Hauptteil dieser Arbeit.
Diese Arbeit dient der Erlangung des Leistungsnachweises im Teilgebiet Methoden. Die Arbeit wird aufgrund des von mir gehaltenen Referats zur Diskursanalyse als politikwissenschaftliche Methode auf dem Präsenzseminar vom 14.-15.12.2002 in Karlsruhe zum Thema „Transatlantische Beziehungen aus europäischer Perspektive“ erstellt. Weiterhin bin ich in einer Public-Relations Agentur beschäftigt und dort unter anderem mit politischen Kampagnen und politischer Kommunikation vertraut. Der Diskurs um die deutsche Leitkultur kann als eine gescheiterte politische Kampagne gesehen werden. Die Diskursanalyse ist ein methodisches Mittel, den Prozeß von politischen Kampagnen zu rekonstruieren, zu interpretieren, die Eliten und deren Wahrnehmung herauszufiltern, Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Diskursereignisse einzugrenzen.

buchhandel.de - Newsletter
Möchten Sie sich für den Newsletter anmelden?


Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Lieber nicht