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Drakons Gesetzgebung und ihre Stellung in der solonischen Rechtskodifikation

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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: PS: Solon und die älteste Demokratie der Weltgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: und seines Rechtswesens. Ziel von Solons umfangreicher Rechtskodifikation war.

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Hauptbeschreibung

Titel: Drakons Gesetzgebung und ihre Stellung in der solonischen Rechtskodifikation
Autoren/Herausgeber: Tatjana Schäfer
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638494915

Seitenzahl: 19
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: PS: Solon und die älteste Demokratie der Weltgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: und seines Rechtswesens. Ziel von Solons umfangreicher Rechtskodifikation war es, die damals angespannte soziale und politische Lage in Athen zu entschärfen. Die Wirkung seiner Gesetze, die fast alle Lebensbereiche umfassten, war weitreichend, da sie die Grundlage für das griechische Recht in klassischer Zeit bildeten. Jedoch war Solon nicht der Erste, der den Athenern geschriebenes Recht gab. Wenige Jahre vor dessen Wahl zum Archon und Diallaktes („Versöhner“) im Jahr 594/93 v. Chr. hatte bereits Drakon ein Gesetz über Tötungsdelikte erlassen. Bemerkenswert an seinem Gesetz war, dass es die Willensrichtung des Täters berücksichtigte und damit erstmals zwischen vorsätzlicher, unvorsätzlicher und gerechtfertigter Tötung unterschied. Mit diesem Gesetz schuf Drakon die Basis für die spätere Blutgerichtsbarkeit.

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