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Eidos und Aisthesis

Der Plotinische Begriff der ,inneren Form’ in der Ästhetik des Rationalismus

Buch
48,00 € Preisreferenz Derzeit nicht lieferbar

Kurzbeschreibung

Die Arbeit soll zeigen, daß die Versuche der germanistischen und philosophischen Forschung um die 20er und 30er Jahre des 20. Jahrhunderts zur Neuplatonismus- Rezeption im 18. Jahrhundert zwar wertvoll gewesen sind, aber letztlich in ein zu weites und zu spekulatives Feld führen. Die These muß umgekehrt werden: Die Rezeption der Philosophie von Gottfried Wilhelm Leibniz und insbesondere die Begründung der Ästhetik als wissenschaftliche Disziplin in Deutschland durch Alexander Gottlieb Baumgarten, nicht zuletzt auch die Wiederentdeckung des Mittelalters durch Herder, Goethe und Tieck, auch die Wahrnehmung der gotischen Kunst führen dazu, daß 1804/05 durch Gewährsmänner wie Goethe, Zelter, Creuzer, Windischmann, Schelling, Friedrich Schlegel die ‚ästhetischen‘ Enneaden Plotins (I 6, III 8, V 8) wiederentdeckt und rezepiert werden konnten.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Eidos und Aisthesis
Autoren/Herausgeber: Dagmar Mirbach
Aus der Reihe: Epistemata Philosophie

ISBN/EAN: 9783826038440

Seitenzahl: 320
Format: 15,5 x 23,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Sprache: Deutsch

Dagmar Mirbach MA: Neuere Deutsche Literatur (HF), Neuere Englische Literatur (NF), Philosophie (NF). Studium bei Jürgen Brummack (Germanistik, Univ. Tübingen), Rolf Denker (Philosophie, Univ. Tübingen), Manfred Frank (Philosophie, Univ. Tübingen), Werner Beierwaltes (Philosophie, Univ. München). Ein Gastsemester am University College Dublin, Abschluß des Studiums mit dem Magister Artium.

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