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Eine Vierte Gewalt? Der Einfluß der bundesdeutschen Medien auf die Bevölkerung am Beispiel des Rassismus in der Presse

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 2+, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Stellung der Medien im politischen System der BRD, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Macht, insbesondere welche politische, üben die.

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Hauptbeschreibung

Titel: Eine Vierte Gewalt? Der Einfluß der bundesdeutschen Medien auf die Bevölkerung am Beispiel des Rassismus in der Presse
Autoren/Herausgeber: Anna Fehmel
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638144384

Seitenzahl: 14
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 2+, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Stellung der Medien im politischen System der BRD, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Macht, insbesondere welche politische, üben die Medien in der Bundesrepublik Deutschland auf den Bürger aus? Angesichts der "Rolle der Medien bei der Information, der Kommunikation, der Urteils- und der politischen Bewußtseinsbildung in der Massendemokratie", erscheint es immer wieder erstaunlich, wie vehement Medienmacher ihren "Einfluß auf das gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Geschehen" leugnen bzw. als überaus gering einschätzen. Auch der Vergleich mit einer so genannten "vierten Gewalt" wird von den Medienverantwortlichen selbst durchweg gescheut.
Im Folgenden soll es nun darum gehen, nach den Funktionen und der Wirkung der Medienberichterstattung zu fragen und dabei insbesondere auf die Rolle der Medien bei der Entstehung und Verfestigung rassistischer Haltungen bis hin zur Aufstachelung zu rassistisch motivierten Handlungen einzugehen. Natürlich kann angesichts der Fülle an Informationen und der Eingeschränktheit des Platzes jeder dieser Punkte nur angerissen und ausschnittsweise betrachtet werden. So soll diese Arbeit keineswegs den Anspruch auf Vollständigkeit erheben, sondern einen (groben) Überblick über das Gebiet des medialen Einflusses auf den Bundesbürger geben
[.]

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