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Einführung in die griechischen Dialekte

Buch
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Kurzbeschreibung

Eine knappe einführende Darstellung, die rasche Information über Quellen und Hilfsmittel, Tatsachen und Probleme der griechischen Dialektüberlieferung vermittelt. Im Mittelpunkt stehen kurze Abrisse der einzelnen Dialekte, denen verschiedene 'einleitende' Abschnitte vorangehen und eine allgemeine Skizze über die Gruppe der Dialekte folgt. Mit einer bibliographischen Dokumentation.

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Hauptbeschreibung

Titel: Einführung in die griechischen Dialekte
Autoren/Herausgeber: Rüdiger Schmitt
Ausgabe: 2., Aufl.

ISBN/EAN: 9783534248186

Seitenzahl: 160
Format: 21,5 x 13,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 225 g
Sprache: Deutsch

Rüdiger Schmitt, geb. 1939 in Würzburg, Professor für Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft und Indoiranistik an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. – Hauptveröffentlichungen: Dichtung und Dichtersprache in indogermanischer Zeit (1967); Die Nominalbildung in den Dichtungen des Kallimachos von Kyrene. Ein Beitrag zur Stellung seines Wortschatzes innerhalb des Griechischen (1970); Indogermanische Dichtersprache und Namengebung (1973); Die Iraniernamen bei Aischylos (1978); Altpersische Siegelinschriften (1981); Grammatik des Klassisch-Armenischen mit sprachvergleichenden Erläuterungen (1981); Iranische Namen in den indogermanischen Sprachen Kleinasiens (Lykisch, Lydisch, Phrygisch) (1982); Epigraphisch-exegetische Noten zu Dareios’ Bisutun-Inschriften (1990); The Bisutun Inscriptions of Darius the Great. Old Persian Text (1991). – Herausgabe mehrerer Sammelbände; zahlreiche Beiträge in Festschriften, Nachschlagewerken, Kongressberichten und Sammelwerken; ferner eine Vielzahl an Aufsätzen in sprachwiss. und orientalist. Fachzeitschriften.

Das Studium der griechischen Dialekte ist von Interesse für den Sprachhistoriker und -vergleicher, dem sie die ersten Fingerzeige zur Bestimmung der Herkunft möglicher Verwandter eine Form geben können; für den Philologen, soweit er sich mit außerattischen Dichtern und Schriftstellern, also mit verschiedenen dorischen, ionischen und aiolischen Literaturdialekten befasst; für den Althistoriker, da sich in den Dialekten die Geschichte und die gegenseitigen Beziehungen der griechischen Stämme widerspiegeln; für den Epigraphiker, Numismatiker und Papyrologen schließlich bei der Interpretation seines Fundmaterials.

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