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Englischsprachige Lyrik aus vier Jahrhunderten

Teil 2. Zweisprachige Ausgabe englisch / deutsch

von
Rimbaud,
Taschenbuch
20,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Lied (I)
Von so vielen Dingen sprachen wir heut,
Doch ich weiß nicht, was war es gewesen,
Und ob es um Leid ging oder um Freud:
Doch oh, wie genau hab ich gelesen
Jedes Zauberwort, das ihre Augen mir gesagt!
Harrington Green
Die zweisprachige Anthologie in drei Teilen ist das Ergebnis einer langjährigen intensiven Beschäftigung mit englischsprachiger Lyrik. Auch hier stand Pate die Idee, authentisches Wissen über das Wesen unserer Nachbarn aus dem reichhaltigen Fundus der Lyrik von vier verflossenen Jahrhunderten anzusammeln.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Englischsprachige Lyrik aus vier Jahrhunderten
Übersetzer: Gerhard Weidmann
Weitere Mitwirkende: Gerhard Weidmann, Jürgen Kostka, John Donne, George Herbert, Edmund Waller, John Greenleaf Whittier, James Thomson, Helen Maria Hunt Jackson, William Henry Davies, Grace Stirling, Coventry Kersey Dighton Patmore, Algernon Charles Swinburne, Thomas Hardy, Jonathan Harrington Green, Alfred Noyes, Edna St. Vincent Millay, Christopher John Brennan, Mary Gilmore, John McCrae, Charles Hamilton Sorley, Siegfried Sassoon, Bryan Guinness, John Betjeman, Hugh MacDiarmid, William Butler Yeats, Rosemary Tonks
Aus der Reihe: Lyrik-Taschenbuch
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783890864051

Seitenzahl: 122
Format: 20,5 x 11,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 152 g
Sprache: Englisch, Deutsch

Gerhard Weidmann, 1937 in Nürnberg geboren, in Hamburg aufgewachsen, absolvierte an der Hamburger Universität ein Pädagogik- und Anglistikstudium und war danach als Berufsschullehrer tätig sowie als Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg. Seit 1974 lebt er in Bonn. Bereits als Schüler entwickelte er ein besonderes Interesse für unsere angelsächsischen Nachbarn. Die Neugierde, wie sich deren Denken und Handeln von dem der Landsleute in Deutschland unterscheidet, weckte früh in ihm den Wunsch zu praktischen Studien. So hospitierte er zum Beispiel an Londoner Gesamtschulen und berichtete über deren technischen Unterricht in seiner berufspädagogischen Examensarbeit. Der Autor der deutschen Gedichtübertragungen spricht ein idiomatisches Englisch, das er seine zweite Muttersprache nennt. Bei häufigen Urlaubsreisen – mit Vorliebe nach London, durch die südwestenglischen Grafschaften und in die Region der schottischen ‚Highlands and Islands’ – erlaubte ihm diese zweite Muttersprache in zahlreichen Begegnungen tiefe Einblicke in die Psyche der Gastgeber, die dem gewöhnlichen Touristen verwehrt bleiben.

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