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Erkenntnis und Gesellschaft

Zur Rekonstruktion des Subjekts in emanzipatorischer Absicht

Buch
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Kurzbeschreibung

Das zentrale Thema des vorliegenden Buches ist die Subjektphilosophie. Angelegt ist das Buch dabei sowohl historisch als auch systematisch. Es behandelt einerseits die Subjektphilosophie seit der klassischen Aufklärung. Andererseits werden die zu diesem Zweck zugrunde gelegten philosophischen Erkenntnistheorien mit soziologischen Gesellschaftstheorien konfrontiert. Dabei zeigt sich ein Spannungsverhältnis im Denken über das Subjekt, das mit den Polen aktives und passives Subjekt umrissen wird. Um den Blick auf das Subjekt zu ergänzen, werden zudem mögliche praktische Bezüge des Subjekts mittels eines Streifzuges durch die politische Philosophie, die Moralphilosophie und die Wirtschaftstheorie (wiederum seit der Aufklärung) ausgelotet. Wie im Untertitel angedeutet, geht es dabei letztlich immer um die Frage der Emanzipation, die, so eine Hauptthese, argumentationslogisch mit einem starken – mithin: cartesianisch-kantischem – Subjektbegriff verbunden ist.Da mit der Erkenntnistheorie, der Gesellschaftstheorie, der politischen Philosophie, der Moralphilosophie und der Wirtschaftstheorie ein bereits Spektrum wissenschaftlich-philosophischer Themenfelder behandelt wird, eignet sich das Buch auch als Überblicks- bzw. Studienbuch.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Erkenntnis und Gesellschaft
Autoren/Herausgeber: Raphael Beer
Ausgabe: 2016

ISBN/EAN: 9783658104467

Seitenzahl: 354
Format: 24 x 16,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 606 g
Sprache: Deutsch

Dr. Raphael Beer ist als Privatdozent an der Universität Münster sowie als freier Autor tätig.

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