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Erlebnispädagogische Maßnahmen als Beitrag zur Bewältigung von Gewalt und Aggressionen bei Jugendlichen?

Exemplarische Antworten am Beispiel der Jugendhilfeeinrichtung „Durchboxen im Leben“ in Diemelstadt-Rhoden

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Fachhochschule Düsseldorf, 87 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorwort***
Während ich mich in das Thema der Diplomarbeit einarbeitete, stellte sich für mich die Frage, was ausschlaggebend dafür ist, dass Jugendliche in.

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Hauptbeschreibung

Titel: Erlebnispädagogische Maßnahmen als Beitrag zur Bewältigung von Gewalt und Aggressionen bei Jugendlichen?
Autoren/Herausgeber: Imke Sievers
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640287796

Seitenzahl: 85
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Fachhochschule Düsseldorf, 87 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorwort***
Während ich mich in das Thema der Diplomarbeit einarbeitete, stellte sich für mich die Frage, was ausschlaggebend dafür ist, dass Jugendliche in Situationen kommen, in denen sie erzieherische Maßnahmen wie erlebnispädagogische Projekte benötigen, was Aggression eigentlich ist und warum Jugendliche delinquent werden. Daher hielt ich es für sinnvoll und notwendig auf die Begriffe des abweichenden Verhaltens, welches Gewalt und Aggressionen beinhaltet, einzugehen. Da Aggressionen und Gewalt häufig in Verbindung mit delinquentem Verhalten stehen, weist das Kapitel der Jugendkriminalität viele juristische Bezüge auf, die aber aus dem Grunde unumgänglich sind, weil erlebnispädagogische Maßnahmen Inhalt einer richterlichen Anordnung sein können. Auch die Jugendlichen, die in der Jugendhilfeeinrichtung „Durchboxen“ leben, sind auf richterlicher Anordnung dort.
Ich habe mich für diese Jugendhilfeeinrichtung entschieden, weil sie durch eine Fernsehsoap in die Medien kam und bekannt wurde. Da dies eine Einrichtung für straffällige Jungen ist und auf ihrer Internetseite steht, dass sie mit der Erlebnispädagogik arbeiten, hielt ich sie für sehr geeignet, mich im Rahmen meiner Diplomarbeit näher damit zu beschäftigen.
Mir ist bewusst, dass die Aufmerksamkeit nicht nur auf die Täter, sondern insbesondere auch auf die Opfer gerichtet sein sollte. Da dies aber nicht Gegenstand meiner Diplomarbeit ist, werden die Opfer hier, ohne sie vergessen zu wollen, außer Acht gelassen.

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