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Essstörungen im Jugendalter: Risikofaktoren und Diskussion

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
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Kurzbeschreibung

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Ernährungswissenschaft / Ökotrophologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Essstörungen sind inzwischen zum epidemischen Problem geworden. Der Anteil der Menschen, die von einer Essstörung betroffen sind, scheint kontinuierlich zu wachsen, und zwar sowohl quantitativ – wie viele von.

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Hauptbeschreibung

Titel: Essstörungen im Jugendalter: Risikofaktoren und Diskussion
Autoren/Herausgeber: Kathrin Kiss-Elder
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640817283

Seitenzahl: 13
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Ernährungswissenschaft / Ökotrophologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Essstörungen sind inzwischen zum epidemischen Problem geworden. Der Anteil der Menschen, die von einer Essstörung betroffen sind, scheint kontinuierlich zu wachsen, und zwar sowohl quantitativ – wie viele von Essstörungen betroffen sind – als auch hinsichtlich der Positionierung im Leben – wie auch hinsichtlich der Chronifizierung der Störung.
Der Mediziner Zipfel zitiert in seiner Studie zu den biopsychosozialen Aspekten der Anorexia Nervosa folgende Ergebnisse einer Forsa-Studie: „Jede zweite Frau zwischen 20 und 60 möchte weniger wiegen. Jede zweite Frau hat bereits eine längerfristige Diät gemacht.
Für 47% der Frauen gibt es „verbotene Lebensmittel“. Jedes dritte Mädchen unter 10 und 60% der 15jährigen haben schon Diäterfahrung.“ (Zipfel, 2003: 3) Das epidemische Auftreten von Essstörungen verlangt damit ein Ausmaß gesellschaftlicher, professioneller wie sozial-individueller Fürsorge, um das Leiden der Betroffenen und Mitbetroffenen zu lindern bzw. überhaupt zu verhindern.

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